"Was es nicht gibt, ist Jammern", so Bliem, der aber unterschiedliche Einschätzungen über die saisonalen Erwartungen - etwa plus/minus zehn Prozent - innerhalb einer Region konstatiert: "Dieses auf und ab ist weniger von Region zu Region, vielleicht noch eher nach Herkunftsländern und Gästezielgruppen. So habe ich in einem Ort gehört, dass der eine Hotelier von mehr Gäste berichtete und in einem Haus, einen Steinwurf weiter, hat man gemeint, 'Heuer geht es schon zäher'". Der Mai, der heuer arm an Feiertagen war, sei jedenfalls besser gelaufen als erwartet.
Für Bliem habe der steirische Tourismus "eine starke Aufstellung in den Kernmärkten vor der Haustüre", was sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten durchs vorteilhaft auswirke. Zudem sei man bei dem Thema der Saison, dem Preis-Leistungs-Verhältnis, wie auch bei der Sympathie sehr gut positioniert.
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