Fr, 17. August 2018

"Fühlen uns sicher"

07.05.2009 10:17

Klagenfurter in Mexiko: "Keine Katastrophe!"

Passagiere aus dem "Grippeland" Mexiko werden durchleuchtet, Mundschutz-Masken prägen das Bild: Der H1N1-Virus und dessen Begleiterscheinungen lassen viele Kärntner um die Gesundheit ihrer Freunde und Verwandten in Mexiko fürchten. "Dabei gibt es hier gar keine Katastrophe", berichtet der Kärntner Marlon Rechberger (im Bild mit Freundin Marlene), der derzeit beruflich in Mexiko ist.

"Wir waren erschrocken, als wir von der Berichterstattung über die Grippe in Mexiko gehört haben. Verwandte und Bekannte machten sich natürlich große Sorgen um uns", schildert Marlon Rechberger. Der Klagenfurter Marketingdirektor einer großen St. Veiter Firma lebt und arbeitet seit einiger Zeit mit seiner Freundin Marlene in Guadalajara, der zweitgrößten Stadt Mexikos und berichtet aus der Millionenmetropole: "Die Behörden haben hier alles im Griff."

"Wir fühlen uns sicher"
Ämter und Schulen sperren wieder auf. Das öffentliche Leben geht normal weiter. Wir und unsere Arbeitskollegen wie Klaus und Isabella Maier aus Treibach fühlen uns sicher." Dennoch war ob der befürchteten Grippepandemie vor wenigen Tagen noch unklar, ob der gebuchte Flug der Auslandskärntner tatsächlich Richtung Europa abheben wird.

"Es wurde diskutiert, ob die Flüge aus Mexiko gestrichen werden. Mittlerweile haben die Behörden die Situation jedoch fest im Griff. Wer sich unsicher fühlt, kann hier in Mexiko Informationsstände aufsuchen und wird sofort über das Virus informiert", schildert Rechberger.

von Thomas Leitner (Kärntner Krone) und kaerntnerkrone.at

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