Fr, 17. August 2018

26 Gene identifiziert

22.10.2008 13:35

Hoffnung auf neue Lungenkrebs-Behandlung

Forscher aus Deutschland und den USA haben jetzt 26 Gene identifiziert, die zu Lungenkrebs beitragen können. Dies gilt als wichtiger Schritt, um speziell auf den jeweiligen Patienten zugeschnittene Behandlungsmethoden gegen die Krankheit zu entwickeln. Die Forscher veröffentlichten ihre Erkenntnisse in der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift "Nature".

Lungenkrebs ist weltweit die häufigste tödliche Krebserkrankung. Bei der Untersuchung konzentrierten sich die Forscher auf das Adenokarzinom. Sie analysierten insgesamt 188 Tumore, die bei Operationen entfernt wurden, und suchten nach den am häufigsten mutierten Genen.

Die Mutationen treten nur in Krebstumoren und nicht in gesundem Gewebe auf. Entdeckt wurden dabei 26 Gene, die, wenn sie beschädigt sind, zur Entwicklung dieses bösartigen Tumors beitragen.

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