Do, 16. August 2018

Zahlensalat

21.10.2008 15:17

US-Polizei fordert 9,5 Millionen fürs Falschparken

Den Schock seines Lebens hat vor Kurzem ein US-Ehepaar aus einem Vorort Chicagos bekommen, als der Postbote eine Strafverfügung wegen Falschparkens zustellte. Weil ihr Auto über zwei Stunden im Parkverbot stand, forderte der Staat rund 9,5 Millionen Dollar von dem Ehepaar.

Dem Strafzettel lag ein Rechtshinweis bei, der die beiden dazu aufforderte, von einer Barzahlung der Strafe abzusehen. Doch das Ehepaar nahm das Einspruchsrecht in Anspruch und forderte eine Aufklärung über die - nicht nur ihrer Meinung nach - exorbitant hohe Strafe.

Nach kurzen Ermittlungen wurde klar, wo der Fehler lag: Die Strafsumme von exakt 9.501.071 Dollar deckte sich mit dem Nummernschild des betroffenen Wagens. Die Zahlen waren lediglich in die falsche Zeile des Strafbescheids gerutscht, der Strafzettel wurde daher erneut ausgestellt - diesmal mit dem richtigen Strafbetrag.

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