Mi, 20. Juni 2018

Grusel-Urlaub

27.02.2004 17:30

Die Geister, die ich rief...

Wer hat nicht schon einmal einen Angstschauer bei dem Gedanken an Dracula & Co auf dem Rücken gespürt? Ist an den Spukgeschichten etwas Wahres dran oder sind sie reine Erfindung? Wer will, kann das im Urlaub nachprüfen!
Zum Beispiel auf einer Reise auf den Spurenvon Vlad Tepes, im Volksmund besser bekannt als Graf Dracula.Der "Gruselurlaub" beginnt in Bukarest, welches "Vlad, der Pfähler"gegründet hat. Von der Hauptstadt aus geht es nach Transilvanien.In Draculas Heimat Sighisoara (Schäßburg) kann manes sich für die Nacht sogar in einer seiner Burgen am TihutaPass gemütlich machen!
 
Das Monster aus dem See
Ein Pflichtbesuch bei einem Schottland-Urlaub istsicher das wohl berühmteste Tümpelmonster der Welt:Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness. In den schottischen Highlands,nahe Inverness, liegt der wunderschöne See, in dem Nessieangeblich leben soll. Wer nicht so lange warten will, bis sichdas Monster zeigt, geht ins Nessie-Museum, das sich in dem Ortmit dem fast unaussprechlichen Namen Drumnadrochit befindet.
 
Geister und Gespenster
Doch Großbritannien hat nicht nur Seeungeheuerzu bieten, sondern ist die Heimat zahlreicher Geister und Gespenster.Die "Grey Lady" im Kimberly Hotel in Schottland ist eher harmlos.Düsterer wird's in Glamis Castle. Hier spielt der vierteEarl von Crawford mit dem Teufel Karten und die "Lady of Glamis"spukt durch die Räume. Nicht weniger gespenstisch soll esauf Kilkea Castle zugehen, einem Schloss im Jahre 1180 erbaut,in der Nähe von Irlands Hauptstadt Dublin zu. Dort kann espassieren, dass einfach das Licht ausgeht oder man auf den Gängenunbekannte Geräusche hört. Man erzählt sich, dassehemalige Bewohner ihr Unwesen treiben sollen. Wen es zu realenHorrorgestalten zieht, dem jagen die "Original London Walks" garantiertSchauer über den Rücken. In der britischen Hauptstadtfolgen Bluttouristen den Spuren Jack the Rippers, trinken ihrBier in seiner angeblichen Stammkneipe oder besichtigen das LondonDungeon, einen nachgebauten Kerker.

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