Do, 16. August 2018

Fußball

29.09.2008 09:14

LASK verputzt Kapfenberg mit 2:0

Der LASK Linz hat am Samstagabend in der 11. Runde der tipp3-Fußball-Bundesliga die Auswärts-Negativserie des Kapfenberger SV verlängert. Im Linzer Stadion kamen die Oberösterreicher, die ohne den aus disziplinären Gründen aus dem Kader verbannten Mijatovic angetreten waren, zu einem 2:0-Sieg gegen den Aufsteiger. Dieser blieb damit auch beim fünften Antritt in der Fremde ohne Punkt (Torverhältnis 3:15), hielt aber seinen neunten Platz. Die Athletiker verbesserten sich hingegen vorübergehend auf Rang drei.
In einem schwachen Spiel versuchte es der Favorit aus Linz zunächst mit weiten Pässen in die Spitze, die aber meist nicht ankamen. Die Obersteirer probierten es über die Flügel, blieben aber harmlos. Zweimal verschätzten sich Wisio und Baur, was aber keine Folgen hatte: Einmal scheiterte Zimmermann an Cavlina (9.), beim zweiten Mal klärte der herausgelaufene LASK-Keeper gegen KSV-Solospitze Kozelsky (27.).


Mit ihrer ersten gefährlichen Aktion gingen die Hausherren in Führung: Vastic sah eine Lücke in der Kapfenberger Hintermannschaft, passte aus dem Mittelfeld in den Lauf von Klein und dieser hämmerte den Ball aus 15 Metern zum 1:0 ins Netz (21.). Nur kurz darauf rettete Eisl bei einem abgefälschten Panis-Weitschuss (23.). Kurz vor der Pause hielt der Gäste-Goalie einen Vastic-Kopfball (38.), ein Halbvolley von Wisio ging daneben (42.).


Nachdem Liendl an einem "Stanglpass" vorbeigerutscht war (49.), machten die Oberösterreicher zu Beginn der zweiten 45 Minuten aber den Sack zu: Eine Saurer-Freistoßflanke fand Wisio links im Strafraum, dieser passte volley zurück in die Mitte und "Oldie" Vastic traf zwei Tage vor seinem 39. Geburtstag mit einem Halbvolley von der Fünfmeterraum-Grenze zum 2:0 (53.).


Die Steirer, die in den Zweikämpfen überraschend zurückhaltend waren, schafften es nicht mehr, heranzukommen. Ihr Stärkster war Tormann Eisl, der nach einem Vastic-Lochpass gegen Mayrleb klärte (63.) und einen Baur-Kopfball nach Saurer-Freistoß hielt (67.). In der Schlussphase kam Freudenthaler, der für Mayrleb eingewechselt wurde, zu seinem Bundesliga-Debüt (89.).

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