Mi, 26. September 2018

Liebespaar im Glück

25.09.2008 18:05

Lindsay und Sam feiern im Disneyland

Während Lindsay Lohan und ihre Liebste Samantha Ronson – LiLo hat in einem Radiointerview endlich und erstmals bestätigt, dass die beiden „schon eine sehr lange Zeit“ ein Paar sind – im kalifornischen Disneyland in Anaheim ein paar gemütliche Stunden verbrachten, hatten sie im Hinterkopf wohl noch immer die neueste Schimpfattacke von Lindsays Vater Michael Lohan. Dieser hatte wieder einmal ein paar gewohnt untergriffige und hässliche Bemerkungen über Samantha fallen gelassen – unter anderem dass die DJane kein Toilettenpapier benutze und ein „ekelhaftes Exemplar der Gattung Mensch“ sei...

In seinem jüngsten Blogeintrag zog Michael Lohan wieder schlimm über die Freundin seiner Tochter her. So schrieb er: „Bei Samantha muss man auf mehr gefasst sein, als es den Anschein hat. Als ob das, was man sieht, nicht schon beunruhigend genug wäre. Ich meine, was ist mit dieser ‚Person‘? Schaut euch nur an, wie sie sich anzieht. Sie benutzt ihren Mittelfinger öfter als Worte. Ich persönlich finde, dass sie düster, scheußlich und ekelhaftes Exemplar der Gattung Mensch ist.“

„Gott wird sie aus Lindsays Leben entfernen“
Doch damit noch lange nicht genug: „Habt ihr je Samanthas Wohnung gesehen? Um Himmels Willen, wenn ihr das Toilettenpapier ausgeht, sagt sie den Leuten, dass sie die Kartonrolle benutzen sollen. Das habe ich aus erster Hand. Ich höre und weiß mehr über Samantha, als ihr euch vorstellen könnt.“ Er habe sie nicht bloßgestellt, aber er wisse, dass Gott das tun werde: „Er wird sie aus Lindsays Leben entfernen, und dann wird Lindsay endlich wieder zu sich kommen. Hoffentlich bevor Samantha noch mehr Schaden anrichtet, als sie schon getan hat.“

„Er muss aufgehalten werden“
Natürlich hat Lindsay darauf reagiert – diese Anschuldigungen konnte sie nicht so im Raum stehen lassen. Sie schrieb ein E-Mail an die „New York Post“ mit den Worten: „Mein Vater braucht offentlichtlich eine Behandlung, um seine Stimmungsschwankungen unter Kontrolle zu bringen. Er benimmt sich wirklich schlecht, und seine Worte zeigen, wie viel Wut in ihm ist, und das ist gefährlich und angsteinflößend, weil es mich daran erinnert, wie er mich und meine Mutter während meiner ganzen Kindheit behandelt hat. Er muss aufgehalten werden. Das ist nur ein weiterer Grund, warum ich mich weigere, mit ihm zu sprechen.“

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