10.09.2003 08:55 |

Pervers

USA wollen Terminators züchten

Zu langsam, zu schnell ermüdet, zu unmotiviert - das alles sind Argumente für das US-Pentagon, um perverse Pläne für Super-Soldaten zu wälzen. Geht es nach den Militär-Wissenschaftlern, soll die Fiktion vom Terminator schon bald zur Realität werden.
Bevor es aber soweit ist, dass Cyborgs (halbMensch, halb Maschine) die Kriege dieser Welt kämpfen, willdas Pentagon noch mit weniger utopischen Mitteln den Super-Soldatenerschaffen. Die sind aber um nichts weniger Grauen erregend: Gentechniksoll eingesetzt werden, Drogen, durch welche die Soldaten leichter"programmiert" werden können und natürlich sollen auchMikrochips ins Gehirn eingsetzt werden.
 
Und das alles nur für ein Ziel: "Die US-Soldatenmüssen schneller, aggressiver, präziser und tödlicherwerden".
 
Die Pläne im Detail
Durch ein "Brain Machine Interface" (= Mikrochip)soll u. a. das Aggressionszentrum im Gehirn angestachelt werden.Die Soldaten würden dadurch - klarerweise - aggressiver und- natürlich - unmenschlicher aber effektiver vorgehen.
 
Drogen sollen nicht nur zur Manipulation von Soldateneingesetzt werden, sie können und sollen auch zur Schmerzunterdrückungeingesetzt werden. Eine Kugel im Körper? Kein Problem, derSoldat kämpft dank der Drogenwirkung unvermindert weiter.
 
Kampfstress soll durch den gezielten Einsatz vonbestimmten Chemikalien unterdrückt werden. Dadurch würdendie Soldaten konzentrierter bleiben.
 
Mit Hilfe der Gentechnik will man schließlicheinen Soldaten erschaffen, der eine Woche lang ohne Schlaf auskommt- und dabei dennoch nicht den Verstand verliert.
 
Horrorpläne auf dem Papier, aber leider wahrscheinlichschon in wenigen Jahren die brutale Realität...
Sonntag, 16. Mai 2021
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