Foto: Andreas Tröster

Vonn mit Privatjet von Woods in USA zurückgekehrt

08.02.2013, 17:00
Auf dem Flughafen Salzburg ist Lindsey Vonn, die sich bei einem Sturz im Schladminger WM-Super-G schwer am Knie verletzte, am Freitag in eine Gulfstream 5 geklettert, um zurück in ihre Heimat Colorado zu fliegen. Das Pikante an diesem Flug: Es war die Privatmaschine von Tiger Woods.

Der Golf- Superstar, dem ja ein Liebesverhältnis zu Lindsey nachgesagt wird, hatte seiner "Nur- besten- Freundin" das Flugzeug für den Heimflug geliehen. Und nach dem Wochenende soll Vonn dann in Vail operiert werden.

"Angenehmste Möglichkeit, in die Heimat zurückzukehren"

Kurz vor ihrem Abschied aus Europa bekam Vonn noch einen Anruf von Erzfreundin Maria Höfl- Riesch: "Ich habe versucht, sie zu trösten. Auch wenn ich weiß, dass es in so einer Situation keinen Trost gibt", sagte die Deutsche. Aber Freunde, die helfen schon einmal. Und einer verschaffte Lindsey die "angenehmste Möglichkeit, in die Heimat zurückzukehren", die der US- Verband in den vergangenen Tagen für seinen verletzten Superstar gesucht hatte.

Nicht erster Halt der Maschine in Salzburg

Ein Privatjet des Typs Gulfstream 5 brachte Vonn ohne viele Umstände mit mehr Platz als in jedem First- Class- Sitz nach Colorado. Um 11.34 Uhr kletterte Vonn auf Krücken am Salzburger Flughafen in das Flugzeug, um 12 Uhr hob der Jet ab. Die Maschine ist nicht unbekannt: Sie war schon im Jänner in Salzburg, als der Besitzer einen Zwischenstopp in der Mozartstadt eingelegt hatte – und am nächsten Tag in kurzen Hosen auf dem Airport gesichtet wurde.

Ja, Tiger Woods borgte Vonn für die Heimreise seinen Privatjet. Was man für eine Frau, die "nur eine gute Freundin" ist, eben so tut. Ende November waren die beiden zusammen in den USA gesehen worden, im Jänner erfolgte dann Tigers Kurzbesuch.

Der Golf- Star war angeblich nicht in der Maschine – möglicherweise tröstet er seine "gute Freundin" ja dann in Vail, wo Anfang der Woche die Knieverletzung (Kreuz- und Seitenbandriss, Schienbeinkopfbruch) operiert wird.

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08.02.2013, 17:00
Georg Fraisl, Kronen Zeitung
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