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Helene Fischer: "Aufstehen und Stärke zeigen"

19.03.2017, 08:03

Die Weltwinterspiele in Schladming, Graz und Ramsau bringen 2700 Athleten aus 107 Nationen mit intellektueller Beeinträchtigung in neun Disziplinen vor den Vorhang. Schlager- Königin Helene Fischer, die am Samtag die große Eröffnung der Special Olympics im WM- Stadion der Planai krönte, im Interview mit der "Krone".

"Krone": Was fasziniert Sie an der Idee der Special Olympics?
Helene Fischer: Bei den Special Olympics zeigen intellektuell beeinträchtigte Menschen, zu welchen Höchstleistungen sie in der Lage sind. Denn sie werden leider noch häufig unterschätzt. Die Spiele stehen für Akzeptanz und Inklusion, und das ist doch eine schöne und wichtige Botschaft.

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"Krone": Worum geht’s in dem offiziellen Lied der Special Olympics, welches Sie interpretieren
Fischer: Der Song ist ein Aufruf, aufzustehen und seine Stärken zu zeigen. Niemand ist perfekt. Wichtig ist nur, dass man kämpft und sich auch nach Misserfolgen sagt: Jetzt erst recht! Ich wünsche mir, dass diese Menschen stolz sind auf das, was sie erreicht haben. In den meisten von uns steckt doch ein "Fighter". Alle Sportler müssen sich anstrengen, so auch hier bei den Special Olympics, und ich bewundere diesen Ehrgeiz und unbändigen Willen sehr. So ist die Botschaft meines Songs nicht unbedingt nur an die Teilnehmer dieser Weltwinterspiele gerichtet, sondern sie ist universell. Sie gilt für alle, deren Bedingungen vielleicht weniger Erfolg versprechend erscheinen. Die aber nicht aufgeben und am Ende belohnt werden.

Helene Fischer bei der Eröffnungsfeier der Special Olympics in Schladming
Foto: APA/BARBARA GINDL

"Krone: Was können Ihre Auftritte  in Bezug auf intellektuell beeinträchtigte Menschen bewirken?
Fischer: Ach, da möchte ich meine Rolle nicht überbewerten. Ich mache Musik, und die soll in erster Linie unterhalten. Sollte ich aber  etwas dazu beitragen können, dass die Special Olympics durch mich und meine Musik mehr Aufmerksamkeit bekommen, dann ist’s perfekt.

Kronen Zeitung

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