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03.12.2016 - 08:47
Tausende Menschen wurden auch über eine Luftbrücke vor dem Flammenmeer in Sicherheit gebracht.
Foto: ASSOCIATED PRESS, EPA

Wetterumschwung begünstigt Kampf gegen Flammen

09.05.2016, 06:46

Kühlere Temperaturen und leichte Regenfälle haben der Feuerwehr in der kanadischen Provinz Alberta bei der Bekämpfung der dort wütenden Waldbrände geholfen. "Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir das Feuer besser als erwartet eindämmen konnten", sagte der Vertreter der Brandschutzbehörde, Chad Morrison, am Montagmorgen.

Nach Schätzungen der Provinzregierung sind bisher rund 161.000 Hektar Land von den Bränden betroffen. Dies ist deutlich weniger als die 300.000 Hektar, die noch am Samstag befürchtet worden waren. Dennoch wird damit gerechnet, dass sich das Feuer weiter ausbreitet.

In der Provinz Alberta waren am Sonntag mehr als 100.000 Menschen vor den Flammen auf der Flucht, darunter die gesamte Bevölkerung der Stadt Fort McMurray, die zu einem großen Teil zerstört wurde. Die Brände treffen das Herz der kanadischen Ölindustrie: Nach Berechnungen von Experten ruht dort die Hälfte der heimischen Schieferölförderung.

Bewohner verlassen die brennende Stadt Fort McMurray.
Foto: ASSOCIATED PRESS
Geflohene Bewohner von Fort McMurray in einer Notunterkunft
Foto: ASSOCIATED PRESS

Bewohnern droht längerer Aufenthalt in Notunterkünften

Die Brände waren vor einer Woche ausgebrochen und hatten so schnell um sich gegriffen, dass ihnen die 88.000 Bewohner von Fort McMurray nur knapp entkommen konnten . Es werde Wochen dauern, bis die Menschen wieder zurückkehren könnten, erklärten die Behörden.

Das Video unten zeigt die flüchtenden Bewohner von Fort McMurray:

Sie rieten den Flüchtlingen, sich eine Unterkunft in den größeren Städte wie etwa Calgary zu suchen, wo unter anderem die Gesundheitsversorgung besser geregelt werden könnte. Calgary liegt rund 650 Kilometer von Fort McMurray entfernt.

09.05.2016, 06:46
krone.at/AG
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