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08.12.2016 - 11:26
Foto: AFP, facebook.com

USA: Tourist (23) in heißer Quelle aufgelöst

18.11.2016, 15:15

Nach dem tödlichen Sturz eines Studenten in eine heiße Quelle im Yellowstone- Nationalpark in den USA sind jetzt die grausigen Details seines Todes veröffentlicht worden. Demnach wurde Colin Scott von dem kochendem, säurehaltigen Wasser der Quelle vollständig aufgelöst. Der junge Mann hatte gemeinsam mit seiner Schwester heimlich in dem Nationalpark baden wollen, als er verunglückte.

Das tragische Unglück hatte sich bereits im Juni ereignet, der Untersuchungsbericht wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Demnach betrat das Geschwisterpaar einen für Besucher gesperrten und besonders gefährlichen Bereich des Parks mit kochend heißen Quellen. Sie wollten in dem Quellwasser ein sogenanntes Hot- Pot- Bad genießen.

Als der junge Mann die Temperatur des Wassers überprüfen wollte und sich vorbeugte, rutschte er laut den Worten seiner Schwester aus und stürzte in das heiße Quellwasser, das Temperaturen von bis zu 93 Grad Celsius erreichen kann. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Foto: APA/AFP/MARK RALSTON

Retter fanden keine Spur der Leiche

Rettungskräfte fanden seine Leiche im Wasser, konnten sie jedoch wegen eines starken Gewitters zunächst nicht bergen. Als die Retter am nächsten Tag zurückkehrten, fanden sie dem Untersuchungsbericht zufolge keine Spur der Leiche. Der Körper habe sich in dem sauren Wasser innerhalb kürzester Zeit aufgelöst, sagte Park- Ranger Lorant Veress dem Sender KULR.

"Old Faithful" im Yellowstone-Nationalpark ist einer der bekanntesten Geysire der Erde.
Foto: APA/AFP/MLADEN ANTONOV

Im Yellowstone- Park gibt es zahlreiche Geysire und Quellen mit kochend heißem Wasser. Laut Historikern starben seit 1870 insgesamt 22 Menschen in den heißen Quellen.

18.11.2016, 15:15
AG/red
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