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27.09.2016 - 02:23
Bernie Sanders arbeitet an seiner "glaubwürdigen Zukunft".
Foto: ASSOCIATED PRESS

US- Vorwahlen: Sanders macht Clinton Leben schwer

10.04.2016, 08:55

US- Senator Bernie Sanders macht seiner Rivalin Hillary Clinton im Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur weiter das Leben schwer. Sanders gewann am Samstag die Vorwahl im Bundesstaat Wyoming und hat damit Clinton in acht der neun jüngsten Abstimmungen geschlagen.

Nach Auszählung fast aller Stimmen lag der 74- Jährige in Wyoming mit rund 56 zu 44 Prozent vor der Ex- Außenministerin und erhielt damit Rückenwind für die nächste Vorwahl am 19. April im gewichtigen Bundesstaat New York. Allerdings liegt Clinton dort in Umfragen deutlich vor Sanders, und sie führt auch insgesamt weiter klar das Vorwahlrennen an.

Hillary Clinton entscheidet sich für die Erdbeerschnitte. Für wen entscheiden sich die Demokraten?
Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/Andrew Renneisen

Clintons Vorsprung weiterhin komfortabel

Dabei geht es um das Sammeln von Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag im Juli. Da in Wyoming nur 18 Delegiertenstimmen zu gewinnen waren, von denen 14 proportional zum Ergebnis verteilt wurden, konnte Sanders Clintons beachtlichen Gesamtvorsprung bei den Delegierten kaum anknabbern.

Wichtige Abstimmung in New York

Bei den Vorwahlen hat er bisher hauptsächlich im US- Westen abgeräumt, in ländlichen Regionen mit überwiegend weißer Bevölkerung. Mit der Abstimmung im Bundesstaat New York beginnt eine Serie von Entscheidungen im Nordosten, bei denen Clinton größtenteils als Favoritin gilt. So wird am 26. April in Maryland, New Jersey, Rhode Island, Delaware und Pennsylvania abgestimmt.

Superdelegierte sorgen für zusätzliche Spannung

Vor dem Votum in Wyoming hatte Clinton 1298 Delegierte zusammen, die an die Vorwahlergebnisse gebunden sind, Sanders 1079. Darüber hinaus gibt es bei den Demokraten sogenannte Superdelegierte - zumeist Parteifunktionäre, die auf dem Nominierungsparteitag mit abstimmen, aber ihre Meinung jederzeit ändern können. Insgesamt sind für die Nominierung bei den Demokraten 2383 Delegiertenstimmen nötig.

Auf der republikanischen Seite führt Multimilliardär Donald Trump das Vorwahlrennen an, gefolgt von Senator Ted Cruz aus Texas.

10.04.2016, 08:55
AG/red
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