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08.12.2016 - 11:02
Die Flüchtlingspolitik der deutschen Kanzlerin Angela Merkel ist Trump ein Dorn im Auge.
Foto: AP, EPA/WOLFGANG KUMM

Trump: Merkels Flüchtlingspolitik "katastrophal"

16.06.2016, 09:47

Der republikanische US- Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat Deutschland in drastischen Worten als warnendes Beispiel für eine verfehlte Flüchtlingspolitik dargestellt. Die Folgen seien eine "Katastrophe" für das Land, sagte der Republikaner am Mittwoch bei einem Wahlkampfauftritt in Atlanta im US- Staat Georgia. Die Kriminalitätsräte in Deutschland gehe "durch die Decke".

Der Rechtspopulist sprach vage von "fürchterlichen Dingen", die in Deutschland als Folge der Flüchtlingspolitik geschähen. "Und schaut, was mit den Frauen passiert", sagte er, offenbar in Anspielung auf die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln. Trump erzählte, dass er Freunde in Deutschland habe, die ihm seit 20 Jahren berichtet hätten, was für ein großartiges Land zum Leben es sei. Einer dieser Freunde "verlässt das Land jetzt".

Foto: Associated Press

Merkels Politik ein "fürchterlicher Fehler"

Der Republikaner bezeichnete die Flüchtlingspolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel als "fürchterlichen Fehler". Nun bleibe abzuwarten, wie die Kanzlerin in der nächsten Wahl abschneide, "wenn es eine Wahl gibt und sie antritt". Er sei sich sicher, dass Deutschland, wenn es die Gelegenheit hätte, jetzt eine andere Politik machen und statt der Aufnahme im eigenen Land für die Flüchtlinge Schutzzonen in Syrien einrichten würde, sagte der Immobilienmilliardär.

Donald Trump
Foto: AFP

Trump hatte die Kanzlerin bereits in den vergangenen Monaten mehrfach wegen ihrer Flüchtlingspolitik attackiert. Der Rechtspopulist fordert, die Grenzen der USA für alle Muslime zu schließen. Seit dem von einem islamistischen Attentäter verübten Anschlag mit 49 Todesopfern auf einen Homosexuellen- Club in Orlando am Wochenende hat Trump seine Forderungen weiter verschärft. Er verlangt nun auch ein generelles Einreiseverbot für Menschen aus Ländern mit einer "erwiesenen Geschichte des Terrorismus".

16.06.2016, 09:47
AG/red
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