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25.09.2016 - 00:08
Foto: twitter.com/DonaldJTrumpJr, thinkstockphotos.de

Trump Jr.: Flüchtlinge wie giftige Kaubonbons

20.09.2016, 09:20

Der US- Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist bekannt für seine wilden Attacken auf Migranten. Offenbar fällt der Apfel tatsächlich nicht weit vom Stamm, denn nun hat auch Trumps Sohn Donald Jr. in den verbalen Schmutzkübel gegriffen und für Entrüstung in den USA gesorgt. Auf Twitter verglich der 38- Jährige syrische Flüchtlinge mit giftigen Kaugummis.

Trump Jr. postete folgenden Wortlaut: "Wenn ich Ihnen eine Schale mit Kaugummis hinhalten würde und erklärte, drei davon wären vergiftet - würden Sie eine Handvoll davon nehmen? Das ist unser Problem mit syrischen Flüchtlingen."

Neben zahlreichen derben Kraftausdrücken posteten wütende User Bilder, die verletzte Flüchtlinge und Kinder aus dem Kriegsgebiet in Syrien zeigen, und stellten die Frage: "Schauen diese Menschen aus wie Kaugummis?" "Vielen Dank für das dümmste Posting, das ich bisher gelesen habe", schrieb ein User namens robleathern.

Hier ein paar weitere kritische Tweets:

Nach der Verhaftung des mutmaßlichen Bombenlegers von New York und New Jersey  machte sich Präsidentschaftskandidat Trump unterdessen erneut für schärfere Sicherheitsüberprüfungen stark. "Wir sollten sicherstellen, dass wir nur noch Leute ins Land lassen, die unser Land lieben", sagte er. "Es kann keine Sicherheitsüberprüfungen geben, ohne dass man sich die Ideologie anschaut." Wie das konkret ablaufen sollte, ließ er offen.

Clintons Einwanderungspolitik als "größte Gefahr"

Trump sieht in der von seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton geplanten Einwanderungspolitik die "größte Gefahr" für die Vereinigten Staaten. Als Präsidentin werde Clinton eine "Amnestie" für illegale Einwanderer einführen und das Land damit "in große Gefahr bringen", sagte Trump am Samstag bei einem Wahlkampfauftritt im texanischen Houston.

Zu Trumps zentralen Wahlankündigungen zählen die Bekämpfung der illegalen Einwanderung und der Bau einer Grenzmauer zu Mexiko. Im Vorwahlkampf hatte er für Empörung gesorgt, als er mexikanische Einwanderer pauschal als "Drogendealer" und "Vergewaltiger" schmähte.

Clinton will dagegen die Bemühungen von Präsident Barack Obama um eine Einwanderungsreform fortsetzen, die Eltern von Kindern mit US- Staatsbürgerschaft oder legalem Aufenthaltsstatus unter bestimmten Voraussetzungen eine befristete Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung verschaffen soll. Die Demokratin hat außerdem angekündigt, nur noch Gewalttäter und Terroristen ausweisen zu wollen.

20.09.2016, 09:20
aga, krone.at
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