Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
21.07.2017 - 17:57
Papst Franziskus mit Flüchtlingen
Foto: AP

Papst Franziskus besucht Flüchtlingsinsel Lesbos

05.04.2016, 15:09

Papst Franziskus wird in der kommenden Woche nach Griechenland reisen. Auf dem Programm steht auch ein Besuch der Flüchtlingsinsel Lesbos, auf die er von Ministerpräsident Alexis Tsipras begleitet wird. Das verkündete der Chefreporter der "Bild"- Zeitung, Paul Ronzheimer, am Dienstagnachmittag via Twitter.

Der Besuch soll am 14. oder 15. April stattfinden. Eine offizielle Bestätigung aus dem Vatikan gibt es noch nicht, der vatikanische Pressesprecher Federico Lombardi bestätigte allerdings Kontakte mit Griechenland. "Ich dementiere die Medienangaben nicht, doch im Moment gibt es weder ein genaues Datum noch ein Programm", erklärte Lombardi nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA.

Erste Abschiebungen von Lesbos in die Türkei

Griechenland hatte am Montag im Zuge des Pakts der EU mit der Türkei damit begonnen, Flüchtlinge abzuschieben.  An Bord von drei Schiffen wurden etwa 200 Personen auf das türkische Festland gebracht. Am Dienstag gab es allerdings keine weiteren Rückführungen, da inzischen fast alle Migranten Asylanträge gestellt haben.  Bis diese bearbeitet worden sind, wir es einige Tage dauern.

Foto: APA/AFP/BULENT KILIC

Papst Franziskus prangert immer wieder an, dass gegenüber dem Schicksal Zehntausender Flüchtlinge oft Gleichgültigkeit herrsche. Es sei notwendig, Verantwortung für das Schicksal dieser Menschen zu übernehmen, forderte das Kirchenoberhaupt etwa zu Ostern in seiner Predigt auf dem Petersplatz in Rom.

Ostern in Rom: Der Papst wäscht Flüchtlingen die Füße.
Foto: APA/AFP/STR

Besondere Rolle Griechenlands in Flüchtlingskrise

Am Palmsonntag hatte der Pontifex unter anderem die Rolle Griechenlands in der Flüchtlingskrise hervorgehoben. Griechenland leiste demnach "freigiebige" Hilfe, die von allen Ländern unterstützt werden sollte. Außerdem drängte er auf eine gemeinsame Lösung, die Last der Krise müsse fair verteilt werden. Zugleich drängte er auf politische Verhandlungen für die Lösung von Konflikten, die für die Flüchtlingskrise verantwortlich sind.

05.04.2016, 15:09
AG/red
Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Werbung
Werbung
Meistgelesen
Meistkommentiert
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2017 krone.at | Impressum