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27.09.2016 - 07:29
Foto: AFP

"Er muss wohl Merkel- Beleidigungen twittern"

01.05.2016, 09:31

US- Präsident Barack Obama hat am Samstagabend in Washington letztmalig zum Abendessen mit der Hauptstadtpresse geladen und dabei wie üblich bei dieser Traditionsveranstaltung über die politische Prominenz gelästert. Vor allem der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump bekam dabei sein Fett ab. "Ich wundere mich, warum Trump nicht hier ist. Vielleicht, weil er damit beschäftigt ist, Beleidigungen an Angela Merkel zu twittern", witzelte Obama mit Blick auf Trumps Leidenschaft für das Online- Zwitschern und seine wiederholte Kritik an der Flüchtlings- und Migrantenpolitik der deutschen Kanzlerin.

Obama machte sich auch über die außenpolitische Unerfahrenheit des Multimilliardärs TRump lustig: Tatsächlich habe Trump jahrelang Anführer auf der ganzen Welt getroffen, sagte Obama und zählte auf: "Miss Schweden, Miss Argentinien, Miss Aserbaidschan."

Auch Obama- Witze über Parteifreunde

Aber auch die eigenen Parteifreunde, die demokratischen Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Bernie Sanders sowie Vizepräsident Joe Biden, blieben nicht verschont. Vor allem aber nicht er selber: Obama porträtierte sich knapp neun Monate vor dem Ausscheiden aus dem Amt als ein ergrauender Mann, der auch nachts hellwach ist, weil er dann regelmäßig zur Toilette muss.

Auch der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg, der eine Präsidentschaftsbewerbung in Erwägung gezogen hatte, war unter den Gästen - und bot Obama die Gelegenheit zu einem Vergleich mit Trump: "Mike, ein kämpferischer, kontroverser New Yorker Milliardär führt in den Vorwahlen und es bist nicht du."

"Das muss ein wenig schmerzen", fügte Obama hinzu. "Obwohl es kein ganz unfairer Vergleich zwischen dir und The Donald ist. Mike war der Bürgermeister einer großen Stadt. Er kennt sich in der Politik aus, und er ist sein Geld wert." Trump war nicht zu dem Abendessen gekommen. Vor fünf Jahren hatte es bei der Veranstaltung zahlreiche Scherze auf seine Kosten gegeben.

01.05.2016, 09:31
AG/red
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