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01.10.2016 - 03:33
Foto: ASSOCIATED PRESS / Video: Ruptly TV

Auto in Berlin während der Fahrt explodiert

15.03.2016, 14:59

In Berlin- Charlottenburg ist Dienstagfrüh ein Auto während der Fahrt explodiert. Der Lenker des VW Passat wurde durch die Explosion getötet. Ein Sprengsatz "im oder am Auto" soll hochgegangen sein. Das Gebiet wurde weiträumig abgeriegelt - für den Fall, dass es zu einer zweiten Explosion kommt. Wenig später wurde Entwarnung gegeben, nachdem kein weiterer Sprengstoff gefunden worden war.

Kurz vor 8 Uhr war ein lauter Knall zu hören. Der Wagen fuhr der Berliner Polizei zufolge danach noch gegen ein parkendes Fahrzeug. Die Trümmer des Autos wurden Augenzeugen zufolge auf einer Strecke von gut 100 Metern verteilt. Der an den Beinen schwer verletzte Fahrer habe sich noch aus dem Wrack befreit, sei dann aber trotz der herbeigeeilten Ärzte verblutet, so die Berliner Staatsanwaltschaft am Nachmittag.

Foto: ASSOCIATED PRESS

Die Polizei hatte nach der Explosion Anrainer auf Twitter gewarnt: "Sollten Sie sich im Nahbereich aufhalten, dann schließen Sie bitte jetzt zu Ihrer Sicherheit die Fenster und bleiben in der Wohnung."

Foto: ASSOCIATED PRESS

Mittels Lautsprecheransagen wurde der Einsatz des Entschärfungsteams angekündigt:

Attentat im Drogenmilieu?

Laut "Spiegel Online"  ist die Identität des Todesopfers mittlerweile geklärt. Es handelt sich demnach um einen 43- jährigen Türken, der laut Polizei aus dem Drogenmilieu bekannt ist. Gegen ihn sei vor einiger Zeit wegen Drogendelikten, illegalen Glücksspiels und Falschgelds ermittelt worden. "Wir gehen davon aus, dass es ein Mordanschlag durch einen unter dem Pkw befestigten Sprengstoff war", sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner.

Ob der Anschlag tatsächlich dem Mann galt, werde noch untersucht. Dieser sei nur der Fahrer und nicht der Halter des Autos gewesen. Die Nachforschungen der Mordkommission gingen in Richtung organisierter Kriminalität. Der Ort des Bombenanschlags vor der Deutschen Oper in der stark befahrenen Bismarckstraße liegt gut fünf Kilometer westlich des Brandenburger Tors.

Spurensicherung nach der Detonation
Foto: APA/AFP/ODD ANDERSEN

15.03.2016, 14:59
aga, krone.at/AG
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