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18.01.2017 - 15:47
Foto: Associated Press

Antalya: Mehrere Verletzte bei heftiger Detonation

25.10.2016, 09:55

Eine heftige Explosion hat am Dienstag den türkischen Ferienort Antalya erschüttert. Wie der "Focus" unter Berufung auf türkische Medien berichtete, soll nahe dem Gebäude der Handelskammer der Stadt eine Bombe hochgegangen sein. Dabei seien zehn bis zwölf Menschen durch Glassplitter leicht verletzt worden, sagte Antalyas Bürgermeister Menderes Türel dem Fernsehsender NTV.

Türel wollte in einer ersten Stellungnahme nicht von einem Terrorangriff sprechen. Dafür sei es noch zu früh, sagte er gegenüber dem Sender CNN Türk. "Das ist zwar das Erste, was einem einfällt, aber die Explosion könnte auch durch einen Unfall verursacht worden sein", so der Bürgermeister.

Die Explosion ereignete sich auf einem menschenleeren Parkplatz der Handelskammer, deren Direktor Davut Cetin gegenüber dem Sender NTV sagte, dass die Explosion auch durch ein mit Gas betriebenes Fahrzeug ausgelöst worden sein könnte. Ein Auto wurde völlig zerstört, einige weitere wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Foto: Associated Press
Foto: Associated Press

Die türkische Nachrichtenagentur Dogan veröffentlichte auf Twitter ein Foto der Zentrale der Handelskammer, neben der dunkler Rauch aufsteigt.

Erst am 14. Oktober war die Touristenregion mit zwei Raketen beschossen worden.  Die Geschosse waren zwischen der Stadt Antalya und dem beliebten Badeort Kemer eingeschlagen. Verletzt wurde damals glücklicherweise niemand.

Blutige Anschlagsserie

Heuer gab es in der Türkei mehrere tödliche Anschläge, die als gezielte Angriffe der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat auf den türkischen Tourismus gelten. Im Jänner wurden bei einem Selbstmordanschlag in Istanbul zwölf deutsche Touristen getötet. Im März riss ein Selbstmordattentäter auf einer beliebten Istanbuler Einkaufsstraße vier ausländische Touristen mit in den Tod. Im Juni starben bei einem Selbstmordattentat auf den Istanbuler Atatürk- Flughafen 47 Menschen, darunter 13 Ausländer.

25.10.2016, 09:55
krone.at/AG
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