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07.12.2016 - 15:32

Wegsehen hilft nicht - Ihre Spende gegen Tierleid

15.11.2014, 16:59
Es sind die glücklichen Momente, wenn wir unsere Schützlinge besuchen und sehen, dass es ihnen gut geht. Egal, woher sie kommen, ob sie Hund, Katze oder Esel sind – sie alle eint ein Schicksal: Sie wurden misshandelt und waren dem Tod geweiht.

"Quincy", die braune Mischlingshündin, die unserem Hundetrainer Bernhard Kainz so aufmerksam zuhört, hat drei Jahre ihres Lebens in der leibhaftigen Hölle verbracht. Gemeinsam mit 60 Artgenossen wurde sie in einem maroden Haus gehalten. Abgemagert bis auf die Knochen waren die Vierbeiner. Futter bekamen sie nur selten. Gefressen haben sie den eigenen Kot und die Kadaver von Artgenossen. Seit drei Jahren ist sie nun in unserer Obhut. Die meisten ihrer Leidgenossen haben bereits ein neues Zuhause gefunden.

Ein schönes Leben dank tierlieber "Krone"- Leser

Nur Quincy und weitere fünf Hunde sind geblieben. Ihr Misstrauen und Argwohn gegenüber Fremden ist groß. Kein Wunder, wenn man bedenkt, was sie durchleben mussten. Doch dank Ihrer Spende können wir Quincy ein schönes Leben ermöglichen. Sie bekommt ausreichend zu fressen und freut sich über die Trainingsstunden mit Bernhard Kainz.

Mit Welpen im Straßengraben "entsorgt"

"Lena", die imposante Herdenschützhündin, genießt nun ihr Leben in Wien. Ihre Geschichte: Sie wurde mitsamt ihren Welpen im Straßengraben gefunden. Sie war bereits so schwach, dass ihre Babys mit Fläschchen gefüttert werden mussten, da Lena keine Milch hatte. Nur langsam erholte sie sich und kam wieder zu Kräften. Wir sind uns sicher, dass sie geschlagen wurde, denn wann immer sich ein Mann ihr näherte, reagierte sie sehr ängstlich und aggressiv.

Hündin Lena fand ihren Traumplatz

Wir hatten große Bedenken, ob wir sie jemals würden vermitteln können. Doch dann passierte das Unglaubliche: Kurt Kremlicza sah Lena und die Hündin fasste sofort Vertrauen. Ein gemeinsamer Nachmittag, und es stand fest: Die beiden gehören zusammen. Dass Lena überleben konnte, dass sie tierärztlich versorgt werden konnte, ermöglichte die Tierliebe unserer Spender.

Barock- Esel vor Schlachtung bewahrt

Auch "Fredi" und "Gambi", die beiden weißen Barock- Esel wären längst nicht mehr am Leben ohne Ihre Spende. Ihren Besitzern wurde der Pachtvertrag für die Weide gekündigt und die beiden Hengste wurden somit heimatlos. Doch wohin mit ihnen? Ihr Schicksal wäre der Schlachthof gewesen, wenn wir sie nicht freigekauft und ihnen somit das Leben gerettet hätten. Jetzt tummeln sie sich auf der großen Koppel der St.- Martins- Therme und Lodge im burgenländischen Seewinkel mit Blick auf die herrliche Thermenlandschaft und den Nationalpark.

Die Welt eines einzelnen Tieres verändern

Ob sie sich wohl bewusst sind, welch großes Glück sie hatten? Ich glaube schon, und: Es tut einfach gut, einem Lebewesen in Not zu helfen. Wir kämpfen mit ganzer Kraft für die Rechte unserer Mitgeschöpfe. Versuchen, so viele wie möglich zu retten. Aber auch wir können die Welt nicht verändern. Können Tierleid nicht ungeschehen machen. Für jeden Hund, jede Katze, der wir dank Ihrer Spende helfen können, verändert sich aber die Welt. So wie für die vielen Familien, die selbst in finanzieller Not sind und Futter oder Tierarztkosten nicht aufbringen können. Wir können einspringen und damit ein Tierleben retten und gleichzeitig Menschen glücklich machen!

Jeder Spenden- Euro fließt in den Tierschutz

Unser Verein ist einzigartig – denn jeder Euro kommt direkt in den Tierschutz. Kosten für Personal und Büro trägt die "Krone"! Auch Dackel "Frodo" will sich bei allen Spendern bedanken. Denn auch sein Leben stand auf Messers Schneide! Sein Besitzer wollte ihn töten lassen, weil er angeblich bissig war. Tatsächlich hing er an einer Kette und war bei seiner Rettung zwar ängstlich, aber ungemein zutraulich. Das sind nur vier von unzähligen traurigen Schicksalen, die wir täglich erhalten. Bitte bedenken Sie uns mit einer Spende, denn nur durch Ihre Unterstützung können wir Menschen und Tieren in Not helfen. Ich sage Danke im Namen aller Vierbeiner, denen Sie damit das Leben retten!

Bitte helfen auch Sie!

Spendenkonto: "Verein Freunde der Tierecke", PSK. 60.000, Konto: 92.111.811, IBAN: AT 936 000 0000 9211 1811, BIC: OPSKATWW.

Per SMS

  1. Schicken Sie eine SMS mit Tierecke und dem gewünschten Spendenbetrag zwischen einem und 100 Euro an die Telefonnummer 0664/660 12 34. Beispiel: Tierecke 25
  2. Sie erhalten eine Bestätigungs- SMS. Antworten Sie darauf mit JA. Bei Paybox- Kunden ist zusätzlich eine Bestätigung mit PIN erforderlich.
  3. Sie erhalten eine Dankes- SMS. Damit war Ihr Spendenvorgang erfolgreich. Wir bedanken uns recht herzlich!

Achtung: Für die Nutzer von Firmen- oder Wertkartenhandys ist das SMS- Spenden leider nicht möglich. Wir freuen uns jedoch über eine Überweisung auf unser Spendenkonto.

Das Spenden- Gütesiegel garantiert Ihnen unabhängige Kontrolle und die widmungsgemäße Verwendung Ihrer Spende.

Bitte besuchen Sie auch unsere Facebook- Seite und teilen Sie unseren SPENDEN- EVENT !

15.11.2014, 16:59
Maggie Entenfellner, Kronen Zeitung/red
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