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08.12.2016 - 10:51
Foto: privat

Stute "Ginger" in Tirol spurlos verschwunden

15.01.2014, 08:36
Rätsel um die Stute "Ginger" in Mieming in Tirol: Bei einem Ausritt am Abend des 8. Jänner stieg die Besitzerin kurz ab, worauf das Tier davontrabte und spurlos verschwand. Sämtliche Suchaktionen – mit engagierten Freunden, mit Hunden oder via Facebook – verliefen bisher im Sand. Die größte Hoffnung auf einen guten Ausgang: Ginger könnte irgendwo zugelaufen sein.

Die dunkelbraune Connemara- Stute ist der Besitzerfamilie in drei Jahren ans Herz gewachsen. Auch die drei Kinder im Alter von elf bis 18 Jahren liebten die Ausritte, die meist vom Hof "Stoana" in Mieming/Fiecht in die Natur führten. Am vergangenen Mittwoch dann der Schock: "Meine Frau stieg kurz ab, um den Rucksack zu richten. Da trabte das Pferd einfach samt Sattel und Zaumzeug davon", erzählt Hermann Stritzinger von den verhängnisvollen Minuten am Fiechter Köpfl.

Intensive Suche ohne Erfolg

Eine erste Suche in dem bewaldeten, weitläufigen Gebiet blieb erfolglos. Und auch die Hoffnung, dass Ginger selbstständig zum Stall zurückkehren könnte, zerschlug sich in den folgenden Tagen. Hoffnung macht die Anteilnahme und Hilfsbereitschaft vieler Menschen: "Zwei Hundeführer machten sich auf die Suche. Andere Reiter unseres Stalls ritten mit ihren Pferden die Umgebung ab. Fußtrupps kämpften sich in unwegsames Gelände vor, wo unsere Stute vielleicht abgestürzt sein könnte", erzählt Stritzinger.

Ist Ginger jemandem zugelaufen?

Tierschutzverein, Jäger, Bergwacht und Polizei sind längst informiert. Doch alle Bemühungen endeten bisher ohne Ergebnis. "Wir haben nicht einmal verdächtige Pferdeäpfel gefunden", rätselt die Besitzerfamilie. Nach dem Tier gesucht wird auch via Facebook. Die Seite "Vermisst Ginger"  hat schon fast 600 Unterstützer. Hermann Stritzinger hofft: "Vielleicht ist das Pferd ja wohlauf und nur irgendwo zugelaufen. Wir sind für jeden Hinweis dankbar, ebenso für die bisherige großartige Unterstützung."

Hinweise bitte an die Polizei oder unter Tel.: 0664/31 233 80.

15.01.2014, 08:36
Andreas Moser, Kronen Zeitung/red
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