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25.02.2017 - 19:46
Fans von Cesar Millan konnten ihr Ticket gegen einen Trainingsgutschein tauschen.
Foto: Katharina Kovacs

Millan- Fans können Ticket gegen Training tauschen

16.09.2014, 10:01
Der Besuch des umstrittenen US-Hundetrainers Cesar Millan am Wochenende war für einige Tierschutzorganisationen und Hundetrainer Anlass für Protestaktionen vor der Wiener Stadthalle. So wurde Besuchern etwa angeboten, ihr gebrauchtes Millan-Ticket gegen eine kostenlose Trainingsstunde bei einem gewaltfrei arbeitenden Hundetrainer einzutauschen - die Aktion gilt noch weitere sechs Monate.

Die Aktion "Tausche TV- Trainer- Ticket gegen Training" ist länderübergreifend und wurde von der Initiative für gewaltfreies Hundetraining  nach dem geplanten Zürich- Besuch des US- Hundetrainers Cesar Millan ins Leben gerufen. Sie wird inzwischen von über 150 Fachpersonen aus dem In- und Ausland unterstützt - darunter auch von der Vereinigung Österreichischer Hundeverhaltens- TrainerInnen  (VÖHT).

Cesar Millan im Interview in Österreich
Foto: Peter Tomschi

Trainerstunde im Tausch für Millan- Ticket

Besucher der Millan- Shows können nach der Veranstaltung ihre Tickets gegen einen Gutschein für eine Trainingsstunde eintauschen. Initiatorin Sunny Benett, akademisch geprüfte Kynologin und Pressesprecherin der VÖHT, auf die Frage, ob sich diese Aktion gegen bestimmte TV- Trainer wende: "Ich möchte hier keine Namen nennen. Sagen wir so:  Wir verteilen unsere Flugzettel zufälligerweise freitags und samstags vor der Wiener Stadthalle."

VGT krisitiert Genehmigung durch Wiener Magistrat

Auch der Verein gegen Tierfabriken  (VGT) kritisierte im Vorfeld der Veranstaltung die Entscheidung des Wiener Magistrats, die Show überhaupt zu genehmigen. "Obwohl Cesar Millan bei seinen TV- Auftritten Hunde in die Weichteile tritt, mit einem dünnen Seil würgt und sie durch Drohgebärden ängstigt, und in seinen Büchern Trainingsgeräte wie Elektroschocker, die in Österreich verboten sind, befürwortet, sah man dennoch seitens der Behörde keinen Anlass, die Shows zu untersagen", so der VGT in einer Aussendung.

16.09.2014, 10:01
red
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