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05.12.2016 - 04:56
Foto: thinkstockphotos.de

Die schrägsten Versicherungsfälle mit Vierbeinern

21.05.2015, 13:47
Tiere sind immer für eine Überraschung gut - aber nicht in jedem Fall liefern diese uns Menschen einen Grund zur Freude. Das Internetportal durchblicker.at hat kuriose Versicherungsfälle mit Vierbeinern gesammelt - vom 19.000-Euro-Snack des Hundes bis zum Biss in den Hintern durch einen Seehund ist wirklich alles dabei.

In Österreich ist eine eigene Haftpflichtversicherung für Hundehalter anzuraten, in einigen Bundesländern sogar gesetzlich vorgeschrieben. Betrachtet man die zahlreichen Versicherungsfälle, in denen der beste Freund des Menschen den Schaden verursacht hat, versteht man auch sofort, warum. Das Online- Portal durchblicker.at  berichtet etwa von einem Schäferhund aus Deutschland, der drei Kois aus dem Gartenteich des Besitzers fischte und fraß. Das Problem: Die Tiere hatten einen Wert von insgesamt 19.000 Euro - die Versicherung kam für diese extrem teure Hundejause auf.

Kopfstoß vom Schwein, Sturzflug der Elster

Laut durchblicker.at sind Hunde am häufigsten in Unfälle verwickelt. Doch auch andere Tiere können die Versicherungen beschäftigen - so meldete etwa ein Bauer eine Verletzung durch den Kopfstoß eines seiner Schweine. Ein anderer Versicherungsnehmer wurde von einer Maus gebissen, die er vor einer Katze retten wollte. Eingereicht wurden auch ein Zusammenstoß mit einer Elster im Sturzflug und der Biss in den Hintern durch einen Seehund. Versicherungsfälle mit Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen und Fischen seien ebenfalls bereits vorgekommen, so durchblicker.at.

Auch exotische Tiere wurden zu Versicherungsfällen

Aufpassen heißt es auch bei der Begegnung mit exotischen Tieren: Eine Familie unternahm einen Ausflug in einen Safari- Park und rechnete wohl nicht damit, dass eine Giraffe ihren Kopf durch das offene Wagenfenster stecken und am Türrahmen hängen bleiben würde. Der Schaden: mehrere tausend Euro, die Versicherung zahlte. In Oberösterreich traute ein Autofahrer seinen Augen nicht, als er eine Kollision mit einem entwischten Känguru hatte - das Tier blieb unverletzt, das Fahrzeug war aber erheblich beschädigt. Die Versicherung des Tierhalters kam für die Kosten auf.

21.05.2015, 13:47
red
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