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10.12.2016 - 19:06
Foto: JÜRGEN RADSPIELER / Video: APA

Saunaweltmeister 2011 in Grazer "Auster" gekürt

31.10.2011, 08:42
Wacheln, was das Zeug hält, und das bei 90 Grad Celsius - die Sauna-Weltmeisterschaft 2011 hat am Samstag und Sonntag Teilnehmer aus zwölf Nationen in die "Auster" in Graz-Eggenberg gelockt. Es galt, den besten Aufguss zu machen. Den Sieg holte sich der Südtiroler Helmuth Haller - der Modellathlet wusste mit seinem Inka-Aufguss zu begeistern und verwies Dirk van Offel aus Belgien und Julio Gonzales Rincon aus Kolumbien auf die Plätze.

"Nicht die Dauer eines Sauna- Aufgusses ist das ausschlaggebende Kriterium, nicht wie lange man es in der Hitze aushält", hieß es im Aufruf im Internet. "Der Genuss steht im Vordergrund, das Wohlfühlen und die Technik, das Handtuch durch die Saunakammer zu wirbeln."

Bewertet wurden die Kandidaten von Thermen- Besuchern, die je nach Zufriedenheit Wasser in einen Bottich schöpften. Je schwerer das Gefäß am Ende war, desto besser die Wertung. Mehrere Runden mussten absolviert werden, um schließlich ins Finale zu kommen. Am Sonntag führten die zehn Besten einen kompletten Aufguss über 15 Minuten durch.

Haller, der mit Gesichtsbemalung und im Inka- Kilt vor die Jury trat, freute sich "unglaublich" über seinen Sieg. Er setzte sich gegen mehr als 100 Teilnehmer aus zwölf Nationen durch, die zum Beispiel den "Aufguss der arabischen Frau" oder den "Gladiatorenaufguss" boten.

Rekord von 42,4 km/h beim "Powerwacheln"

Beim Fun- Bewerb "Powerwacheln" erzeugte der Italiener Alberto Longon mit einem Handtuch eine Windgeschwindigkeit von 7,9 m/s bzw. 28,44 km/h und damit die höchste von rund 400 Teilnehmern. Für einen fairen Wettkampf sorgten die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Steiermark, die die Messungen durchführten.

2010 hatte sich der Italiener Andreas Kofler im Finale mit einem Aufguss durchgesetzt, der von speziellen Lichteffekten und einer Variation an verschiedenen Duftaromastoffen begleitet war. Beim "Powerwacheln" löste Longon seinen Landsmann Christian Govi (31) ab, der im Vorjahr mit dem Handtuch eine bisher unerreichte Windgeschwindigkeit von 42,4 km/h geschafft hatte.

31.10.2011, 08:42
AG/Kronen Zeitung/red
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