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06.12.2016 - 20:13
Foto: gawker.com

Herkunft des "Montauk- Monsters" vielleicht geklärt

05.06.2009, 10:34
Ist das gruselige Geheimnis rund um das "Montauk-Monster" (siehe Screenshot oben), das vorigen Sommer im US-Bundesstaat New York angeschwemmt wurde, nun endgültig geklärt? Ein Student, der allerdings anonym bleiben will, behauptet auf einer Website, dass es sich bei dem Monster um einen Waschbären handeln soll, dem er und seine Freunde nach einer durchzechten Nacht ein "Wikinger-Begräbnis" widmen wollten. Die Hobby-"Monsterologen" im Internet sind allerdings skeptisch und verfolgen weiterhin ihre wilden Spekulationen.

"Ich bin einer der Verantwortlichen für das 'Montauk- Monster', das letzten Sommer auftauchte", meinte der anonyme US- Amerikaner auf einer Homepage. Dann erzählt der junge Student, dass alles begann, nachdem er mit seinen Freunden gemeinsam auf Sauftour war. Am Strand von Shelter Island fanden die vollkommen betrunkenen Männer plötzlich einen toten Waschbären, dem sie ein würdiges Begräbnis zukommen lassen wollten.

Ehrenvolles "Wikinger- Begräbnis"

Die jungen Männer legten den Leichnam des Tiers auf ein Schwimmentchen für Kinder, stapelten zusätzlich noch schnell zusammengesuchtes Holz über den Waschbären, setzten das schwimmende Objekt in Brand und ließen es ins Meer hinaustreiben. "Diese Kreatur sollte einfach ein würdiges Begräbnis bekommen, nun ist es durch die Umstände leider zu einem reinen Unterhaltungsobjekt verkommen", meint der anonyme Bekenner. Im Internet ist mittlerweile auch ein Bild aufgetaucht, das verdeutlicht, dass es sich bei dem Ungeheuer tatsächlich um einen verbrannten Waschbären handeln könnte (siehe ersten Bericht in der Infobox).

Zweifel am Wahrheitsgehalt der Geschichte

Nun atmen zwar einige "Montauk- Monster"- Begeisterte auf und freuen sich, dass es endlich eine Erklärung für die grauenvolle Entdeckung gibt, etliche Internet- User haben aber bereits Bedenken angemeldet. So grassiert etwa die Behauptung, dass die Geschichte des Bekenners eigentlich überhaupt nicht stimmen könne. Der Fundort des Monsters befindet sich nämlich Dutzende Meilen von der Stelle entfernt, an der die Studenten angeblich den brennenden Waschbären ins Meer entlassen haben. Durch die Strömung könne der Waschbär niemals an den Ort gekommen sein, an der das Monster erstmals entdeckt wurde.

Falls sich die Geschichte des anonymen Bekenners dennoch als wahr herausstellen sollte, so bleibt den begeisterten Monsterjägern zumindest weiterhin das "Montauk- Monster 2.0" (siehe Infobox), das erst im Mai ebenfalls am selben Strandabschnitt angespült wurde.

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