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11.12.2016 - 14:58
Foto: Apple Maps

Hat Apple Maps das Monster von Loch Ness gefunden?

20.04.2014, 09:26
Das US-Unternehmen Apple hat zuletzt viel Kritik für seinen Kartendienst Apple Maps einstecken müssen. Die Aufnahmen würden viel zu viele Fehler aufweisen, außerdem seien die Bilder sehr ungenau. Doch nun ist die Anwendung nicht wegen ihrer Fehler in aller Munde, sondern wegen eines mysteriösen Fundes in Schottland. Genauer gesagt in Loch Ness, wo seit Jahrhunderten ein Ungeheuer sein Unwesen treiben soll. Auf einer Aufnahme soll es zu sehen sein.

Das Bild, das derzeit für Aufregung sorgt, zeigt den nördlichen Zipfel des Süßwassersees in Schottland. Der Betrachter erkennt unter der Wasseroberfläche ein Objekt, das man als riesigen Körper mit Flossen deuten könnte, ja müsse, wenn es nach Gary Campbell, dem Präsidenten des Offiziellen Loch Ness Monster Fanklubs, geht. Für ihn gibt es keinerlei Zweifel: "Es ist das Monster von Loch Ness", meinte er gegenüber der britischen "Daily Mail" . Schließlich habe er gemeinsam mit Schiffsexperten die Aufnahme monatelang geprüft. Die Kräuselung des Wassers sei also definitv nicht durch ein Motorboot oder ein anderes Schiff verursacht worden.

Foto: Apple Maps

Nessie zeigt sich exklusiv auf Apple Maps

Nun ist die Trauer bei den eingefleischten Nessie- Fans totaler Begeisterung gewichen. Mit dem sensationellen Fund sehen sie nämlich den Beweis erbracht, dass ihr Lieblingsungeheuer lebt. Gleichzeitig bedeutet die Aufregung einen Marketingerfolg für Apple, denn das Monster von Loch Ness gibt es nur auf Apple Maps.

Das Ungeheuer von Loch Ness zählt mit Bigfoot und Yeti zu den weltweit wohl geheimnisumwittertsten Geschöpfen. Bei Nessie, wie das Monster auch liebevoll genannt wird, soll es sich um eine Seeschlange oder eine Gruppe von Tieren handeln. Die erste dokumentierte Sichtung war im Jahr 565. Seit damals übt das Ungeheuer eine große Faszination auf die Menschen aus. Für die Stadt Inverness bedeutet der Nessie- Tourismus eine wichtige Einnahmequelle.

20.04.2014, 09:26
aga
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