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03.12.2016 - 03:35

Zehntausende wurden für Prinzenpaar nass

11.04.2011, 16:16
Um einen kleinen Blick auf Prinz William und seine künftige Prinzessin werfen zu können, nehmen die Briten inzwischen viel in Kauf: Zehntausende Fähnchen schwingende Fans von Kate Middleton haben sich am Montag im strömenden Regen in der Grafschaft Lancaster eingefunden, um ihr charmantes Lächeln aus der Nähe zu erleben und ihr möglicherweise die Hand zu schütteln. Es war der letzte offizielle gemeinsame Termin vor der Royal Wedding.

Das herzliche Brautpaar hat gemeinsam eine Schule eröffnet und sich über ein gemeinnütziges Sportprojekt informiert. Bis zu 15.000 Schaulustige ließen sich vom Regen nicht abhalten und warteten zum Teil stundenlang, um das berühmte Paar zu Gesicht zu bekommen.

Der Besuch in den englischen Städten Darwen und Blackburn war Teil vier der Besuchsreise, die Kate und William seit Bekanntgabe ihrer Verlobung vergangenen November zunächst nach Wales, dann nach Schottland und Nordirland geführt hatte.

Halb hochgestecktes Haar

Mehr als 100 Kameraleute und Reporter versammelten sich ebenfalls vor der Akademie und dem Park, an dem William und Kate erwartet wurden. Weniger als drei Wochen vor der Hochzeit wurde vor allem Kates Outfit unter die Lupe genommen. Sie trug ein marineblaues Kostüm. Ihre Haare hatte sie am Kopf halb hochgesteckt, hinten hingen sie offen herunter - was von Zuschauern als Hinweis auf die Frisur gewertet wurde, die sie bei der Hochzeit am 29. April haben könnte.

Ein riesiger schwarzer Schirm schützte Kate vor dem Regen, verdeckte aber auch die Sicht auf sie. Williams Großmutter, Queen Elizabeth II., benutzt bei schlechtem Wetter einen durchsichtigen Schirm.

Prinz William und seine Verlobte hatten im Februar ihre erste offizielle Verpflichtung als Paar wahrgenommen und ein Rettungsboot in der Nähe ihres Hauses im walisischen Anglesey eingeweiht. Kurz darauf waren sie an die Universität St. Andrews in Schottland zurückgekehrt, an der sie sich kennengelernt hatten. Danach gab es einen Überraschungsbesuch in Belfast in Nordirland, der aus Sicherheitsgründen vorher geheim gehalten worden war.

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