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05.12.2016 - 00:05

Walker: Freunde wollten ihn aus Flammen retten

02.12.2013, 10:14
Die Nachricht von Paul Walkers Tod hat am Wochenende ganz Hollywood einen Schock versetzt. Im Alter von nur 40 Jahren ist der "The Fast and the Furious"-Star bei einem Autounfall nördlich von Los Angeles ums Leben gekommen. Jetzt wurden neue Details zum tragischen Unfall bekannt.

Wie bereits am Wochenende berichtet wurde, kam der Unfallwagen von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Am Steuer des roten Porsche saß Roger Rodas, ein Freund von Paul Walker und Chef der Tuning- Firma Always Evolving, die sich auf teure Autos spezialisiert hat und jede Menge gepimpter Wagen auf ihrer Homepage  und der eigenen Facebook- Seite vorstellt.

Der aufgemotzte rote Flitzer, der nicht mehr hergestellt wird, war das neue Prachtstück der Firma. Nach dem furchtbaren Aufprall ging der Sportwagen sofort in Flammen auf, wie das Santa Clarita County Sheriff's Department berichtete. Offenbar war Rodas mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen.

Besonders tragisch: Walker war seinem Sprecher zufolge vor dem Horrorunfall auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung, auf der es um eine Autoshow zugunsten der Taifunopfer auf den Philippinen ging. 2010 hatte der Schauspieler nach dem Erdbeben von Haiti die Aktion "Reach Out WorldWide" gegründet, die bei Naturkatastrophen hilft.

Freunde versuchten, Walker zu retten

Wie "TMZ" jetzt berichtet, sollen am Unfallort viele Menschen versucht haben, das Leben von Walker und Rodas zu retten. Antonio Holmes, ein Freund des Hollywoodstars, beschreibt die letzten Minuten so: "Als wir ankamen, waren schon so viele von Pauls Freunden und seinen Mitarbeitern vor Ort und haben ihre eigene Sicherheit aufs Spiel gesetzt, versucht, das Feuer zu löschen. Das Feuer war gewaltig. Paul war im Wrack eingeschlossen, ich konnte ihn sehen", zitiert "TMZ" Holmes.

"Einige haben ihr Leben riskiert und versucht, in das Wrack zu greifen, Pauls Sicherheitsgurt zu lösen", so Holmes weiter. "Als die Feuerwehrleute eintrafen, waren wir bereits mit sieben Feuerlöschern zugange. Wir wollten nicht aufhören zu kämpfen, aber wir konnten nichts tun. Wir haben dann die Feuerwehr ihre Arbeit machen lassen." Während der Rettungsversuche sei Walker nicht mehr bei Bewusstsein gewesen.

Am Sonntag wurde schließlich eine traurige Befürchtung wahr: Die Überreste der beiden Toten können noch nicht identifiziert werden, da sie bis zur Unkenntlichkeit verbrannt sind, berichtet "TMZ" weiter. Die Autopsie sei daher verschoben worden, bis man eindeutige Zahnbefunde von Walker und Rodas habe. Das wird wohl ein paar Tage dauern.

"Fast and Furious 7" wird weitergedreht

Auch wenn der Schock nach dem Horrorunfall von Paul Walker noch tief sitzt, wurde jetzt eine Entscheidung getroffen, wie es mit der "The Fast and the Furious"- Reihe weitergehen soll. Derzeit wird der siebente Teil des Rennfilms gedreht, der 2014 in die Kinos kommen soll. Zum Zeitpunkt des tragischen Unfalls befand sich das Drehteam gerade in der Thanksgiving- Pause. Wie der "Hollywood Reporter" am Sonntag berichtete, wird "The Fast and the Furious 7" trotz des tragischen Todes des Hauptdarstellers zu Ende gedreht werden, ließen Produzent und Regisseur des Streifens verlauten.

Die Wiederaufnahme der Dreharbeiten werde sich zwar nach hinten verschieben, aber über die künftige Handlung werde schon nachgedacht, heißt es. Entweder soll Walker ersetzt werden – wie etwa der 2008 verstorbene Heath Ledger in "Das Kabinett des Dr. Parnassus" – oder die Story müsse so umgeschrieben werden, dass die Rolle von Walker ebenfalls ein Ende findet.

Paul Walker wurde am 12. September 1973 in Kalifornien geboren. Sein vollständiger Name lautete Paul William Walker IV. Seinen Durchbruch hatte er mit der "Fast and Furious"- Filmreihe. Dort spielte in mehreren Teilen an der Seite von Vin Diesel den Undercover- Polizisten Brian O'Conner. Walker hinterlässt eine 15- jährige Tochter.

02.12.2013, 10:14
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