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11.12.2016 - 00:04
Foto: Viennareport

Vergewaltigungsvorwürfe gegen Suris Ex- Bodyguard

13.11.2013, 12:30
Erst vor wenigen Monaten hatte der Bodyguard von Beyonce, Rihanna und Co. für Schlagzeilen gesorgt, als dieser nackt und high bei seinen Nachbarn einbrach und daraufhin von der Polizei mit einem Elektroschocker getötet wurde. Jetzt kommt neuerdings ein Promi-Leibwächter zu unehrenhaftem Ruhm: Dem Ex-Bodyguard von Suri Cruise wird versuchte Vergewaltigung vorgeworfen.

Sean Ringgold war für die Sicherheit von Suri Cruise, Tochter von Tom Cruise und Katie Holmes, verantwortlich und kam der heute Siebenjährigen dementsprechend nahe. Jetzt hat der Obergerichtshof von New Jersey umfangreiche Untersuchungen gegen den 36- jährigen Hünen eingeleitet, berichtet "RadarOnline". Sollte er angeklagt werden, wird sich Ringgold, der unter anderem auch auf Queen Latifah und LL Cool J aufpasste, vor Gericht verantworten müssen. Der Vorwurf: "krimineller sexueller Kontakt".

Im Juni dieses Jahres soll Ringgold, der in den USA auch als Seifenoper- Schauspieler Bekanntheit erlangte, eine Frau sexuell angegriffen haben. "Ich muss sicherstellen, dass er das keinem anderen Menschen wieder antut", zitiert das Promi- Portal das mutmaßliche Opfer. "Was ist, wenn ich nicht die Einzige war? Wie viele anderen Frauen gibt es noch?"

Die Frau, die diese Anschuldigung vorbringt, will anonym bleiben. Suris Ex- Bodyguard habe sie in der Unterhaltungsbranche kennengelernt. Aus einem freundschaftlichen Geschäftsessen sei dann jedoch "etwas ganz anderes" geworden, beschuldigt sie den 36- Jährigen. Als er sie nach Hause gefahren habe, habe er ihr an einer Ampel das Shirt hochgezogen, ihr an die Brust gefasst und diese mit seinem Mund berührt. "Er sagte über sich selbst, er sei ein Raubtier", erinnert sich die Frau an diesen Übergriff. "Er war so schnell und geschmeidig, dass ich mich heute frage, ob er es schon einmal getan hat."

Bodyguard wollte es "zu Ende bringen"

Danach habe Ringgold hinter einem Haus geparkt, "um es zu Ende zu bringen", so der Vorwurf. Nach dem Vorfall habe sie sofort Anzeige wegen versuchter Vergewaltigung erstattet, berichtet "RadarOnline". Im Juli wurde Sean Ringgold festgenommen, stand nur wenige Tage später zum ersten Mal vor Gericht. Der Bodyguard jedoch bestreitet, Unrecht getan zu haben. "Das ist doch verrückt", beteuerte er seine Unschuld. "Diese Person ist offensichtlich durchgedreht." Er habe reihenweise prominente Kundschaft, so der Leibwächter. "Sehe ich so aus, als hätte ich das nötig?"

Seit dem Vorfall im Juni habe die Frau keinen Kontakt mehr zu Ringgold. "Ich habe meine Telefonnummer geändert und bin in eine sicherere Wohngegend gezogen", so die Anklägerin. Dennoch lebe sie immer noch in Angst.

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dal
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