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19.01.2017 - 12:13
Tom Cruise mit Tochter Suri
Foto: AP

Tom Cruise hat Kontakt zu Suri abgebrochen

18.08.2016, 11:19

Tom Cruise soll den Kontakt zu seiner Tochter Suri abgebrochen haben. Das berichtete ein Bekannter der Familie gegenüber "US Weekly" und behauptete: "Tom hat sie seit drei Jahren nicht gesehen und sie noch nicht einmal angerufen." Doch warum will der Hollywoodstar seine Tochter nicht sehen?

Es schien so, als sei Suri sein Ein und Alles, doch nach der Scheidung von Katie Holmes hat Tom Curise immer weniger den Kontakt zu seiner Tochter gesucht. Mittlerweile sollen drei Jahre vergangen sein, in denen der Schauspieler die Zehnjährige weder gesehen, noch mit ihr gesprochen habe. "Er hat keine Beziehung zu Suri", plauderte ein Insider gegenüber dem "Us Weekly" aus.

Suri Cruise mit Mama Katy Holmes in New York
Foto: AUG/face to face

Dass die Informationen, die dem Promi- Magazin vorliegen, stimmen könnten, werden auch durch Paparazzi- Aufnahmen gestützt. Denn das letzte Mal, dass man den "Mission: Impossible"- Star und seine Tochter gemeinsam fotografierte, liegt drei Jahre zurück. Damals besuchten sie gemeinsam einen Wasserpark in Florida. Suri war zu diesem Zeitpunkt sieben Jahre alt. Im Gegensatz dazu werden sie und Mama Katie Holmes oft gemeinsam und gut gelaunt gesichtet.

Suri Cruise mit Mama Katy Holmes in New York
Foto: AUG/face to face

Doch warum hat Tom Cruise seiner Tochter den Rücken gekehrt? Der Grund soll in seiner Angehörigkeit zu Scientology liegen. Denn sowohl Mutter als auch Tochter sind nach der Scheidung des Hollywoodpaares von der Sekte exkommunziert worden. Die Sektenmitglieder vermeiden in der Regel den Kontakt mit jenen, die nicht mehr Scientology angehören, auch wenn sie dies stets verneinen. "Die Antwort auf ihre Frage ist Nein", erklärte ein Scientology- Sprecher auf Nachfrage gegenüber der Promi- Zeitung. "Scientologogen respektieren den Glauben anderer, verbünden sich und unterstützen Mitglieder jeder anderen Religion. Scientologogen unterbrechen den Kontakt zu Nicht- Scientology Freunden oder Familienmitgliedern nicht, weil sie sich für eine andere Religion entschieden haben."

Tom Cruise bei der "Mission: Impossible - Rogue Nation"-Premiere vor der Wiener Staatsoper
Foto: Viennareport

18.08.2016, 11:19
AG/dal, krone.at
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