Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
22.07.2017 - 19:21
Taylor Swift
Foto: APA/AFP/VALERIE MACON

Taylor Swift am besten bezahlter Star der Welt

12.07.2016, 08:31

Taylor Swift ist nach Angaben des US- Magazins "Forbes" mit nur 26 Jahren die am besten bezahlte Berühmtheit der Welt. Zwischen Juni 2015 und Juni 2016 nahm sie 170 Millionen Dollar (154 Millionen Euro) ein, wie das Magazin am Montag berichtete. Dies sei mehr als doppelt so viel wie ihr Vorjahresrekord von 80 Millionen Dollar.

Die Pop- Diva stach damit andere berühmte Musiker wie Adele, Bruce Springsteen, Rihanna und Madonna aus. Außerdem überholte sie ihre Konkurrentin Katy Perry, die im vergangenen Jahr mehr als 135 Millionen Dollar kassierte. Die Einnahmen Swifts seien vor allem der "1989 World Tour" zu verdanken, erklärte "Forbes".

Taylor Swift
Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/PASCAL LE SEGRETAIN
Taylor Swift bei der "Met Gala" in New York
Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/Larry Busacca

One Direction auf Platz zwei

Auf Platz zwei der "Forbes"- Liste der 100 bestbezahlten Berühmtheiten landete die Boyband One Direction, die 110 Millionen Dollar einspielte, gefolgt vom US- Autor James Patterson mit 95 Millionen Dollar. Die britische Sängerin Adele landete mit 80,5 Millionen Dollar auf Platz neun.

Ronaldo bestbezahlter Sportler

Bestbezahlter Sportler ist der frischgebackene Fußball- Europameister Cristiano Ronaldo mit 88 Millionen Dollar, was den vierten Platz in der Liste bedeutet. Er überflügelt damit unter anderem Weltfußballer Lionel Messi (8.), Tennis- Ass Roger Federer (16.) oder Formel- 1-Weltmeister Lewis Hamilton (49.).

Foto: AP

Kim Kardashian am Titel des "Forbes"

Auf den Titel des "Forbes" hat es jedoch Kim Kardashian geschafft. Die Reality- TV- Queen schmückt - angezogen - das Cover der akutellen Ausgabe. Das einflussreiche Wirtschaftsmagazin belohnt die 33- Jährige für ihren ausgezeichneten Geschäftssinn als einer der neuen "Mobil- Mogule".

Kim Kardashian ziert das Cover des aktuellen "Forbes".
Foto: Forbes

Denn mit ihren Handy- Apps, "Kimojis" und Webseiten- Games scheffelt sie richtig Geld. Allein mit dem Spiel "Kim Kardashian: Hollywood" hat sie seit der Premiere im Juni 2014 über 160 Millionen Dollar eingenommen. Auf Instagram feiert sich Kardashian selbst: "Ich hätte niemals zu träumen gewagt, auf dem 'Forbes'- Cover zu landen. Ich weiß, mein Vater wäre sehr stolz."

Schauspieler eher abgeschlagen

Eher abgeschlagen rangieren in der Forbes- Liste die Filmstars. Bestplatzierte sind Dwayne Johnson (19.), Jackie Chan (23.) und Matt Damon (30.) mit Einnahmen zwischen 55 und 64,5 Millionen Dollar. Die bestbezahlte Filmschauspielerin folgt mit Jennifer Lawrence auf Platz 49. Sie verdiente 46 Millionen Dollar. Mit Fernsehen und Radio lässt sich offenbar mehr verdienen, wie die Platzierungen von TV- Moderator Phil McGraw (4., 88 Millionen Dollar) und Radio- Host Howard Stern (8., 85 Millionen Dollar) zeigen.

Dwayne Johnson
Foto: AFP

Insgesamt spielten die hundert bestbezahlten Promis in den vergangenen zwölf Monaten laut "Forbes" 5,1 Milliarden Dollar Brutto ein. Mit Live- Unterhaltung könne immer noch sehr viel Geld eingenommen werden, erklärte "Forbes"- Herausgeber Zack O'Malley Greenberg. "Von Fußballspielen in Spanien bis zu Konzerten in China - Fans sind bereit, Geld locker zu machen, um Stars zu sehen. Und das treibt das Geschäft mit Berühmtheiten in immer größere Höhen", erklärte er.

Die Top- Ten- Verdiener unter den Stars:

Platz 1: Taylor Swift (26, US- Musikerin), 170 Millionen Dollar (etwa 153 Millionen Euro)
Platz 2: One Direction (britische Boyband), 110 Millionen Dollar (etwa 99 Millionen Euro)
Platz 3: James Patterson (69, US- Autor), 95 Millionen Dollar (etwa 86 Millionen Euro)
Platz 4: Phil McGraw (65, US- Fernseh- Psychologe)sowie Cristiano Ronaldo (31, portugiesischer Fußballer), je 88 Millionen Dollar (etwa 79 Millionen Euro)
Platz 6: Kevin Hart (37, US- Komiker), 87,5 Millionen Dollar (etwa 79 Millionen Euro)
Platz 7: Howard Stern (62, US- Radiomoderator), 85 Millionen Dollar (etwa 76 Millionen Euro)
Platz 8: Lionel Messi (29, argentinischer Fußballer), 81,5 Millionen Dollar (etwa 73 Millionen Euro)
Platz 9: Adele (28, britische Musikerin), 80,5 Millionen Dollar (etwa 72 Millionen Euro)
Platz 10: Rush Limbaugh (65, US- Radiomoderator), 79 Millionen Dollar (etwa 71 Millionen Euro)

12.07.2016, 08:31
AG/dal, krone.at
Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Mehr zu AdabeiTV
Werbung
Werbung
Meistgelesen
Meistkommentiert
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2017 krone.at | Impressum