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29.06.2017 - 10:25
Kristen Stewart und Rupert Sanders
Foto: Kevin Winter/Getty Images/AFP

Sanders packt über Affäre mit Kristen Stewart aus

04.04.2017, 08:43

Für viele "Twilight"- Fans war es ein riesengroßer Schock, als 2012 die Affäre von Kristen Stewart mit dem um 20 Jahre älteren "Snow White and the Huntsman"- Regisseur Rupert Sanders ans Licht kam und die Liebe zwischen der Schauspielerin und ihrem Kollegen Robert Pattinson in die Brüche ging. Jetzt packt der 46- Jährige erstmals über die "flüchtige Entgleisung" mit der Aktrice aus.

Die Affäre von Rupert Sanders und Kristen Stewart schockierte 2012 Millionen von Fans des "Twilight"- Traumpaares. Denn nachdem die pikanten Bilder, die die heute 26- Jährige eng umschlungen mit dem um 20 Jahre älteren Regisseur zeigten, markierten nämlich den Anfang vom Ende der Liebe zwischen Stewart und Robert Pattinson.

Kristen Stewart mit Rupert Sanders (rechts) und Chris Hemsworth am Set von "Snow White"
Foto: CapFSD/face to face

Nun äußerte sich Sanders erstmals in einem Interview mit dem Magazin "Metro" über seinen "Fehler", die "flüchtige Entgleisung", die er mit Stewart vor fast fünf Jahren hatte. "Du weißt nie, was dich im Leben erwartet. Hinter jeder Ecke lauert etwas Unerwartetes, und so ist das Leben", so Sanders. "Du musst dich einfach abklopfen und weiter versuchen, dein Bestes zu geben."

Kristen Stewart und Robert Pattinson
Foto: Jon Furniss/Invision/AP

Die Affäre mit Stewart bereue er dennoch nicht, so Sanders - und das, obwohl seine Ehe mit Schauspielerin Liberty Ross nach dem Ausrutscher ebenfalls in die Brüche ging. "Jeder macht mal Fehler. Bei mir ist es vorprogrammiert, ein paar Fehler zu machen, aber ich würde mein Leben nicht als so aufregend erachten, wenn ich sie nicht machen würde." Angst davor, dass der Seitensprung mit seiner "Snow White and the Huntsman"- Darstellerin berufliche Konsequenzen haben würde, hätte er jedoch nicht gehabt, so Sanders abschließend. "Wenn man Leute für einen flüchtigen Ausrutscher abservieren würde, gäbe es niemanden mehr, der Kunst produzieren würde", ist er sich sicher.

Redakteurin
Daniela Altenweisl
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