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21.07.2017 - 19:04
Die legendäre Puffmutter "Madame Nina": Bei ihr ging auch Austropop-Legende Falco ein und aus.
Foto: dpa/Emi/A2918, Facebook.com

Puffmutter packt über Politiker und Stars aus

28.03.2017, 08:32

Sie gilt als letzte echte Puffmutter Europas: Nina Janousek (67) alias "Madame Nina" schloss im vergangenen Jahr nach mehr als 30 Jahren ihren legendären Wiener Nachtclub "Ninas Bar". In ihrem neuen Buch verrät die gebürtige Kroatin nicht immer ganz jugendfreie Anekdoten über ihre Begegnungen mit prominenten Kunden wie etwa Hollywoodstar Charlie Sheen oder Falco.

Dank ihres extravaganten Stils wurde Janousek zur Kultfigur der Kunstszene. Immer mit einem Augenzwinkern und nicht ganz jugendfrei zeichnet sie nun in ihrem neuen Buch "Madame Nina weiß alles" ein Sittenbild der Schönen und Reichen und weckt dabei eine leise Sehnsucht nach den goldenen 90er- Jahren, als ihr zufolge die Welt nachts noch eine bessere war.

Die erotischen Vorlieben eines österreichischen Bundespräsidenten

So erzählt die 67- Jährige etwa, wie Hollywoodstar Charlie Sheen einmal seine Calvin Klein- Unterhose bei ihr vergaß oder warum sie Austropop- Legende Falco Hausverbot erteilt hatte. Schonungslos und ohne Tabus schreibt die Puffmutter auch darüber, welche erotischen Vorlieben ein österreichischer Bundespräsident in ihrem Club hatte oder wie eins ihrer Mädchen später Karriere als Richterin machte.

Charlie Sheen
Foto: Viennareport
Falco
Foto: APA/DPA/Schmitt

Janousek stammt aus Kroatien und kam nach einer bewegten Jugend über die USA nach Wien. Zunächst eröffnete sie eine kleine Bar, anschließend einen Kosmetiksalon und schließlich am Wiener Bauernmarkt den Nachtclub "Ninas Bar", der mehr als drei Jahrzehnte lang das Maß der Dinge im Wiener Nachtleben war.

Buchpräsentation am Donnerstag

Am Donnerstag erfolgt die mit Spannung erwartete Buchpräsentation in der Buchhandlung Thalia in der Wiener Landstraßer Hauptstraße 2A. Los geht's um 19 Uhr. Das Buch über 224 Seiten ist im Verlag editionA erschienen und kostet 19,95 Euro.

Foto: Screenshot/Facebook

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