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07.12.2016 - 22:57

Prinz Charles zahlt Williams und Kates Traumhochzeit

19.11.2010, 10:19
Die britischen Steuerzahler können aufatmen: Die Rechnungen für die kostspielige Traumhochzeit von Prinz William und Catherine "Kate" Middleton wird der britische Thronfolger Prinz Charles aus seinem Privatvermögen begleichen. Auch die entzückte Omi von William, Queen Elizabeth II., will dem jungen Paar eine großzügige Spende zukommen lassen.

Ebenfalls bereits ausgemacht ist, dass der Vater der Braut, Selfmade- Millionär Michael Middleton, die Hochzeitsreise des Paares sponsert. Es kursieren bereits Gerüchte, dass es das Paar nach Neuseeland ziehe.

Auch die Kosten für das Brautkleid dürften die Eltern von Kate übernehmen, sollte nicht ein Designer anbieten, ihr das Traumkleid kostenlos auf den Leib zu schneidern. Immerhin wird die ganze Welt darüber reden. Der Verlobungsring von Kate wird von zahlreichen Juwelieren weltweit bereits als Kopie angeboten.

Keine Verschwendung

Das Paar sei sich der derzeitigen Wirtschaftslage bewusst, erklärte ein Sprecher von William. Es werde keine Verschwendung geben. Er betonte, dass die Hochzeit nicht wie die von Charles und Diana ein Staatsakt sein werde, schließlich sei William weder König noch Thronfolger. Einzig und allein für die Sicherheitsvorkehrungen werde der britische Steuerzahler aufkommen müssen, heißt es. Die Kosten dafür hängen von der Anzahl der VIP- Gäste ab. Es ist bereits die Rede davon, dass US- Präsident Barack Obama dabei sein werde.

Allerdings könnte das Fest der britischen Wirtschaft einen Schub von mehreren hundert Millionen Pfund bescheren. Neben Andenken an das Ereignis werde dem Einzelhandel vor allem der bei Verbrauchern ausgelöste "Wohlfühlfaktor" zugutekommen, betonte das Marktforschungsunternehmen Verdict. Insgesamt könnten 620 Millionen Pfund (730 Millionen Euro) zusätzlich in die Wirtschaft fließen. Großbritanniens zweitgrößte Supermarktkette Asda verkauft bereits Verlobungsbecher zu Ehren von William und Middleton zum Preis von fünf Pfund (knapp 6 Euro).

Hochzeit in der Westminster Abbey?

Mit einem Besuch der Westminster Abbey hat Kate Middleton Spekulationen angeheizt, das prunkvolle Gotteshaus könnte Ort ihrer Hochzeit mit Prinz William sein. Die 28- Jährige habe der gotischen Kathedrale am Mittwochabend einen "privaten, kurzen Besuch" abgestattet, bestätigte ein Sprecher des Prinzen. Westminister Abbey sei eine "Option", doch wolle sich das Paar bei der Suche Zeit lassen, fügte er einschränkend hinzu: Die beiden Verlobten wollten sich noch mit der Familie beraten und dann "ihre eigene Entscheidung treffen".

Seit der Prinz und seine langjährige Freundin am Dienstag ihre Verlobung bekannt gegeben haben, fragt sich die Öffentlichkeit, wo die Jahrhundert- Trauung stattfinden wird. Favorit der Buchmacher ist "The Abbey": Dort hatten 1947 Williams Großmutter, die heutige Königin Elizabeth II., und Prinz Philip geheiratet; ein halbes Jahrhundert später wurde dort der Trauergottesdienst für Williams tödlich verunglückte Mutter Diana abgehalten. An zweiter Stelle bei den Buchmachern steht die St. Paul's Cathedral, wo sich Diana und Prinz Charles 1981 ihr Jawort gaben.

Gegen Westminster Abbey, Großbritanniens prächtigste Kirche, spricht eigentlich der Wunsch des Paares, die Feierlichkeiten angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage im Land "eher bescheiden" zu halten. Als Nummer zwei der britischen Thronfolge und damit nicht direkter Nachfolger der Queen ist der Prinz bei der Auswahl seiner Hochzeits- Kirche nicht an die Vorgaben der Verfassung gebunden.

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