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16.01.2017 - 15:15

Peaches Geldof entgeht nur knapp dem Drogentod

22.07.2008, 11:51
Peaches Geldof, die Tochter von „Live Aid“-Gründer Bob Geldof, wäre am Sonntag beinahe an einer Überdosis gestorben. Die 19-Jährige verdankt ihr Leben einem Freund, der sie beherzt nach mehrminütigem Atemstillstand wiederbelebte. Als sie wieder bei Bewusststein war und der alarmierte Notarzt sie ins Krankenhaus bringen wollte, beschimpfte Peaches die Rettungskräfte und weigerte sich, die Wohnung zu verlassen.

Die Tochter von Bob Geldof ist eines der bekanntesten Partygirls Londons und war zuletzt häufig wegen Drogeneskapaden in den Schlagzeilen. Ihre Mutter Paula Yates starb vor acht Jahren an einer Überdosis.

Hätte ihr Freund nicht sofort mit den lebenserhaltenden Maßnahmen begonnen, wäre Peaches wohl dasselbe Schicksal zuteil geworden. „Sie konnte mehrere Minuten lang nicht atmen. Ohne Herzmassage und Mund- zu- Mund- Beatmung wäre Peaches gestorben oder hätte einen Hirnschaden erleiden können“, wird ein Augenzeuge in der „Sun“ zitiert.

Nachdem die 19- Jährige wieder bei Bewusstsein war, weigerte sie sich, in den Krankenwagen zu steigen. Sie beschimpfte den Notarzt und schrie: „Ihr müsst meine Privatsphäre respektieren!“ Weder Peaches noch Vater Bob wollten sich bis jetzt zu den Vorkommnissen äußern.

Am Montag schien es dem Partygirl schon wieder besser zu gehen. Bestens gelaunt erschien Peaches am Abend zur Premiere von „The Dark Knight“ in London.

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