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23.08.2017 - 03:36

Muss Tokio- Hotel- Star Tom Kaulitz bald vor Gericht?

09.12.2009, 11:17
Nun wird es offenbar ernst für Tokio-Hotel-Star Tom Kaulitz (rechts im Bild mit seinem Zwillingsbruder Bill): Der 20-Jährige könnte wegen der Schlägerei an einer Hamburger Tankstelle im April dieses Jahres vor Gericht erscheinen müssen. Laut "Bild"-Zeitung erhebt die Staatsanwaltschaft Hamburg Anklage gegen den Musiker.

Die Zeitung hatte damals berichtet, dass es zu der handgreiflichen Auseinandersetzung gekommen sei, nachdem eine 21- Jährige ein Foto des Zwillingsbruders von Leadsänger Bill Kaulitz machen habe wollen. Die Frau, eine Französin, sei mit Freundinnen an der Tankstelle gewesen und habe gegen die Windschutzscheibe des Autos geklopft, in dem Tom gesessen sei. Der damals noch 19- jährige Musiker habe die Scheibe heruntergekurbelt und einen brennenden Zigaretten- Stummel auf das Mädchen geworfen. Als die 21- Jährige den Stummel aufgehoben und auf dem Auto des Stars ausgedrückt habe, sei die Situation außer Kontrolle geraten. Dem Bericht der "Bild" zufolge stieg Tom aus seinem Auto und schlug der Frau schließlich ins Gesicht. Angeblich erlitt sie Schwellungen rund ums Auge. Beim Eintreffen der Polizei sei Tom nicht mehr am Ort des Geschehens gewesen.

"Angriff bewusst provoziert"

Er äußerte sich später dahingehend, dass die 21- Jährige zu einer vierköpfigen Mädchengruppe mit dem Namen Les Afghanes on Tour gehörte und ihm und seinem Bruder bereits seit über einem Jahr aufgelauert habe. Auch eine Insiderin belastet die Mädchengang. Die Zeitung zitiert das Mädchen mit: "Sie haben die Jungs bewusst provozieren wollen, ihre Attacken penibel vorbereitet und ihre Autos beworfen. Das ist nur passiert, weil eines der Mädchen zwanghaft mit Tom schlafen wollte."

Tokio- Hotel- Manager David Jost erklärte nach dem Vorfall: "Diese vermummten Mädchen sind keine Fans, sondern das sind militante Stalker, das hat mit wahrem Fantum nichts zu tun." Ihm sei nichts von einem möglichen Gerichtstermin bekannt: "Unser letzter Stand ist, dass es zu keinem Prozess kommt", so der Manager zur "Bild".

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