Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
28.04.2017 - 13:33

Mord- Anklage wegen Jackos Tod unwahrscheinlich

20.07.2009, 11:12
Nach dem Tod von Michael Jackson ist eine Anklage wegen Mordes nach Informationen der US-Zeitung "Los Angeles Times" unwahrscheinlich. Die Ermittler hätten seit dem Tod des 50-Jährigen am 25. Juni keine Hinweise darauf gefunden, dass er umgebracht worden sei, berichtete das Blatt in seiner Sonntagsausgabe unter Berufung auf einen Behördenvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte. "Ich habe von nichts gehört, das eine Anklage wegen Mordes nahe legen würde", sagte dieser.

Vorwürfe gibt es vor allem gegen mehrere Ärzte, die Jackson starke Schmerzmittel verschrieben hatten. Die Ärzte seien aber keine Verdächtigen, sagte der Behördenvertreter. Sie seien aufgefordert worden, ihre Unterlagen zur Verfügung zu stellen, dies sei "für die Geschichte der Medizin" nützlich.

Jackson beschaffte sich die Medikamente offenbar von verschiedenen Ärzten, die nicht über die Verschreibungen ihrer Kollegen auf dem Laufenden waren, und verwendete oft auch falsche Namen. Die Umstände, die zum Tod Michael Jacksons führten, werden von der Polizei in L.A., der Staatsanwaltschaft und den Kontrollbehörden für Drogen und Medikamente untersucht.

Zunächst hatte es geheißen, die Polizei würde in Richtung Mord ermitteln. Selbst der Polizeichef von Los Angeles sagte in einem Interview, er schließe ein Tötungsdelikt nicht aus (mehr dazu siehe Infobox).

Obduktionsbericht verzögert sich

Der Obduktionsbericht, der hoffentlich Aufschluss über den Tod geben wird, wird später veröffentlicht als zunächst angekündigt. Wie das Büro des Gerichtsmediziners von Los Angeles am Donnerstag mitteilte, dauert die Fertigstellung des Autopsieberichts länger als erwartet. Die Veröffentlichung sei jetzt in zwei Wochen geplant. Ursprünglich waren die Resultate für Ende der vergangenen oder Anfang dieser Woche angekündigt worden.

Der 50- Jährige, der kurz vor einem Comeback mit etlichen Konzerten stand, war überraschend am 25. Juni gestorben.

Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Mehr zu AdabeiTV
Werbung
Werbung
Meistgelesen
Meistkommentiert
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2017 krone.at | Impressum