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05.12.2016 - 15:10
Foto: RTL

Moderator Peer Kusmagk ist der "Dschungelkönig"

30.01.2011, 00:27
Moderator Peer Kusmagk ist der "Dschungelkönig 2011"! Die TV-Zuschauer haben damit ausgerechnet den Außenseiter zum Sieger der Dschungelshow gekürt. Der 35-Jährige schrie nach der Entscheidung in den Urwald: "Es ist nicht euer Ernst!? Vielen, vielen Dank!"

Nach seiner Krönung und der Besteigung des Throns sagt er über die 16 Tage im Camp: "Ich habe viel über Menschen gelernt. Ich habe aufgehört zu rauchen, ich habe angefangen zu meditieren, ich hab' Yoga gemacht. Ich hab' viele Sachen gemacht, von denen ich gedacht hätte, sie nie zu tun ... Es hat Spaß gemacht und ich kann sagen, dass diese Zeit wirklich mein Leben verändert hat."

Der Dschungel wäre von Anfang an sein Freund gewesen. Nicht so seine Mitbewohner: "Dass die gefährlichsten Tiere dann doch Homo sapiens heißen, das war mir dann doch eine Überraschung." Auf die anderen Camper freue er sich trotzdem. Ganz nach dem Motto: "Schlamm drüber."

"Dschungel- Prinzessin" Katy

"Dschungel- Prinzessin" darf sich die Schauspielerin Katy Karrenbauer nennen. Sie ist ein wenig enttäuscht: "Dass ich die Zweite bin, hat mir etwas zu sagen, ich muss noch was lernen im Leben." Die ehemalige "Hinter Gittern"- Darstellerin gönnt ihrem Kollegen aber den Sieg: "Peer ist ein toller Mann, einfallsreich. Er macht Seifenblasen."

Platz drei im Zuschauer- Voting hat der deutsche Schwimmstar Thomas Rupprath erobert. Natürlich sei er traurig, sagt er. Doch er nimmt es sportlich: "Es ist wie in Sydney 2000. Da bin ich auch Bronzegewinner geworden." Was war anstrengend für ihn? "Mein großes Problem war: der Magen. Und das lange Warten auf meine Frau", erklärt er.

Elf Kandidaten hatten am 14. Jänner das Lager im Osten Australiens bezogen. Mit dem Satz "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" verließ nur Model Sarah Knappik die Show auf eigenen Wunsch. Moderiert wurde die Sendung von Dirk Bach und Sonja Zietlow.

Jay bricht zusammen

Noch vor dem Finale hatte es Aufregung um den am Freitag ausgeschiedenen "Dschungel- Tarzkhan" Jay Khan gegeben. Im Luxushotel Versace war er nach dem Auszug aus dem Camp von Indira empfangen worden. Das Wiedersehen ist zuerst voller Freude: Sie fallen sich in die Arme und halten sich eng umschlungen. Hand in Hand betreten sie das Hotel. Auch Matthieu ist da und nimmt Jay in den Arm. Da sackt Jay auf einmal zu Boden. Weint. Ein Zusammenbruch?

Deutsche Medien melden, dass ein Notarztwagen vorgefahren wäre und Rettungskräfte mit einem Defibrilator ins Hotel geeilt wären. RTL.de , die Website des Senders, berichtet am Nachmittag: "Jay könnten die Grenzerfahrungen zu viel geworden sein, er ist bei der Ankunft im Hotel zusammengebrochen. Und das soll angeblich nicht gespielt gewesen sein. Die Ereignisse überschlagen sich in Australien. Jay bricht zusammen, der Notarzt kommt und jetzt wird der ehemalige US5- Sänger im Krankenhaus behandelt." 

In der Finalsendung- Sendung am Abend dann die Entwarnung durch die Moderatoren. Jay sei eine Stunde lang durchgecheckt worden und gesund. Er habe sieben Kilo verloren und wäre nur ein wenig geschwächt. Indira erklärt: "Es geht Jay sehr schlecht." Die Vorwürfe, er hätte die Turteleien im Camp mit Indira nur gespielt, seien zu viel für ihn gewesen.

Jeder Vierzehnte will ins Dschungelcamp

Sieben Prozent der Menschen in Deutschland würden gerne mal ins Dschungelcamp der RTL- Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" ziehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Zeitung "Bild am Sonntag". Bei den Schülern seien es sogar 33 Prozent, die auf die Frage "Würden Sie gerne mal ins Dschungelcamp von RTL gehen?" mit "Ja" antworteten. In der Gruppe der 14- bis 29- Jährigen sollen zehn Prozent dschungelwillig sein, bei den Menschen ab 60 nur vier Prozent. Auffälliger Geschlechterunterschied: Bei der Gesamtbevölkerung wollen zwei Prozent der Frauen, dagegen zwölf Prozent der Männer ins Camp.

Foto: RTL / Stefan Menne

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