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06.12.2016 - 02:23
Foto: AP

Lindsay Lohan wechselt erneut Entzugsklinik

14.06.2013, 10:53
Bäumchen, wechsle dich: Lindsay Lohan hat sich schon wieder für eine andere Entzugseinrichtung entschieden. Nachdem die Schauspielerin bereits am ersten Tag ihres vom Gericht verordneten Entzugs von einer Klinik im kalifornischen Newport Beach in das Betty Ford Center in Palm Springs wechselte, hat sie dieses nun auch verlassen.

Bevor Lindsay Lohan jedoch die Betty- Ford- Klinik verließ, soll sie den Pflegern und Patienten in der Einrichtung "das Leben zur Hölle" gemacht haben. Denn wie nun ein Insider verrät, sei der Klinik- Wechsel nicht unbedingt auf den Wunsch der 26- Jährgen selbst geschehen, sondern nachdem die Klinikleitung sie vor die Tür gesetzt hatte. Die Staatsanwaltschaft stimmte einem Wechsel des Therapieortes zu.

"Sie ließ Gruppentherapien ausfallen - und das für einige Tage. Sie warf den Leuten vor, sie würden heimlich Informationen über sie der Öffentlichkeit preisgeben", berichtet ein Nahestehender gegenüber "RadarOnline" über den Zwist von Lohan mit dem Klinikpersonal. Der Insider ergänzt: "Sie hat allen um sich herum jeden Tag das Leben zur Hölle gemacht. Sie hat aufgemuckt und war stur. Betty Ford ist begeistert, dass sie jetzt geht."

Dreimonatiger Entzug nach Fahrerflucht

In der Betty- Ford- Klinik absolvierte Lindsay Lohan die ersten 30 Tage ihres dreimonatigen Entzugs - den Rest soll sie nun laut "TMZ" im Cliffside Center in Malibu absitzen. Gestattet wurde dies von der Staatsanwaltschaft in Los Angeles, vom zuständigen Richter und von Lohans Anwalt, heißt es. In der aktuellen Klinik wird die skandalgeplagte Hollywood- Darstellerin am 2. Juli ihren 27. Geburtstag feiern.

In den Entzug musste Lohan, nachdem sie im Zuge eines Autounfalls mit einer Falschaussage erneut gegen ihre Bewährungsauflagen verstoßen und sich damit Ärger mit den Behörden eingehandelt hatte.

"Habe nie viel getrunken"

Wie sie kürzlich im Interview mit dem "Mail on Sunday"- Magazin "Event" erklärte, sei diese Maßnahme jedoch unnötig. "Ich habe nie viel getrunken", beteuerte der Rotschopf. "Ich glaube nicht, dass ich drei Monate lang weggesperrt werden muss. Das ist für mich keine Rehabilitation. Ich wurde schon sechs Mal vom Gericht dazu verdonnert. Ich könnte ein Buch darüber schreiben. Mich ständig in den Entzug zu schicken, ist sinnlos. Schon das erste Mal war ein Witz - ich habe dabei bloß Zeit totgeschlagen."

14.06.2013, 10:53
AG/red
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