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27.05.2017 - 21:05
Foto: Viennareport

Lindsay Lohan verweigerte Charlie Sheen Kuss- Szene

21.12.2012, 16:13
Lindsay Lohan hat es abgelehnt, Charlie Sheen bei den Dreharbeiten zu "Scary Movie 5" zu küssen. Die 26-Jährige sollte den ehemaligen "Two and a Half Men"-Star - der sich in den vergangenen Jahren einigen Zahnbehandlungen unterzog - insgesamt dreimal während einer Schlafzimmer-Szene küssen. Lohan kam diesem Auftrag allerdings nicht nach.

Zwar ist unbekannt, was bei der Skandal- Schauspielerin diese Abneigung gegen Sheen hervorrief, jedoch weiß "TMZ" zu berichten, dass sowohl sie als auch der Golden- Globe- Gewinner im Vorfeld ein Formular unterzeichnen mussten, in dem beide bestätigten, nicht unter Lippenherpes zu leiden.

Freunden erzählte Lohan, sie habe die Produzenten gewarnt - sie werde keine Kuss- Szene mit Sheen filmen. Das bestehende Skript, das die Küsse fest vorsah, sei allerdings nicht umgeschrieben worden, bis es an der Zeit war zu drehen. Schließlich sei für einige Einstellungen ein Körperdouble der New Yorkerin eingesetzt, andere Parts des Drehbuchs seien komplett übergangen worden.

Sheen und Lohan verstehen sich gut

Insider betonen unterdessen, Sheen sei mit der Situation im Reinen gewesen, sowohl in Bezug auf die Szene als auch auf Lohans Weigerung, ihn zu küssen. Sheen und seine Kollegin verstehen sich sogar so gut, dass er ihr jüngst 100.000 Dollar schenkte, um ihre Steuerschulden zu bezahlen. Dass sich die Sängerin in der Folge nicht für diesen Freundschaftsdienst bedankte, stieß dem Sohn von Schauspiel- Legende Martin Sheen allerdings sauer auf - Lohan reagierte prompt mit einem Blumenstrauß und einem handgeschrieben Entschuldigungsbrief.

Angeblich war Lohan - die sich im Jahr 2007 aufgrund ihrer Drogenprobleme in eine Entzugsklinik in Los Angeles begab - dieser Vorfall sehr peinlich. In dem Brief an den 47- Jährigen soll sie erklärt haben, sie habe nicht unhöflich sein wollen und sich nur deshalb nicht melden können, da sie seine Nummer verloren habe, als kürzlich ihr Handy den Geist aufgab.

21.12.2012, 16:13
AG/red
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