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09.12.2016 - 05:51

Leibarzt wird wegen Totschlags angeklagt

20.08.2009, 14:32
Michael Jacksons Leibarzt Conrad Murray soll wegen Totschlags angeklagt werden. Laut dem Sender Fox News stehe dem 51-jährigen Kardiologen eine Anklage in den nächsten beiden Wochen bevor. Murray soll dem "King of Pop" kurz vor seinem Tod das gefährliche Narkosemittel Propofol gespritzt und den 50-Jährigen danach allein gelassen haben.

Murray habe das Mittel legal in einer Apotheke in Las Vegas besorgt, um Jackson wegen Schlaflosigkeit zu behandeln, berichtete die "Los Angeles Times" unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. Murray sagte demnach vor der Polizei aus, er habe keine Probleme mit dem Beruhigungsmittel gesehen und daher den Raum zur Erledigung einiger Handy- Telefonate verlassen.

Ermittlungen dürften noch Wochen dauern

Laut "Los Angeles Times" dürften sich die Ermittlungen zu Jacksons Tod noch hinziehen. Der Fall sei wegen Jacksons umfangreichen Krankengeschichte kompliziert, verlautete demnach aus Ermittlungskreisen.

Der Entertainmentdienst TMZ.com berichtete am Montag, dass Murray zwei Angestellte in seiner Praxis am Morgen von Jacksons Todestag telefonisch aufgefordert hatte, umgehend mehrere Kartons und andere Gegenstände aus seinem Lagerraum zu entfernen. Eine der beiden Frauen, LaQuisha Middleton, berichtete ihrem Onkel später, dass einer der Kartons voll benutzter Injektionsnadeln war.

Der Onkel, Joseph Middleton, verriet TMZ.com, dass Murray seine Nichte bereits am frühen Morgen alarmiert hatte, etwa fünf Stunden vor dem offiziellen Tod des Popstars. Der Internetdienst schrieb weiter, die Polizei gehe davon aus, dass Murray Vorräte von Propofol für Jackson an verschiedenen Stellen gelagert hatte. Der Sänger habe mehrere Dosen des Narkosemittels gebraucht, um eine Nacht durchschlafen zu können.

Jackson war am 25. Juni im Alter von nur 50 Jahren an einem Herzstillstand gestorben.

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