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23.03.2017 - 00:04
Foto: APA/AFP/JOHN THYS, APA/AFP/JUSTIN TALLIS, AP

Leah Remini erhebt harte Vorwürfe gegen Tom Cruise

01.12.2016, 06:00

Kein Wunder, dass Scientology im Vorfeld alles versucht hat, um die Ausstrahlung einer Enthüllungs- Dokumentation über die Sekte zu verhindern. Die vom Kabelsender A&E produzierte, achtteilige Serie von Ex- Mitglied Leah Remini hat es nämlich in sich. Im Vorfeld verriet die "King of Queens"- Serienschönheit jetzt, dass auch Tom Cruise keinen Freifahrtschein von ihr bekommt - im Gegenteil.

Im Vorabinterview mit dem "Hollywood Reporter" zieht die 46- Jährige über die Allüren ihres Schauspielkollegen her: "Er war für mich nie ein Vorreiter, sondern eher ein schlechtes Beispiel für einen Scientologen. Das habe ich schon damals offen gesagt."

Leah Remini
Foto: Richard Shotwell/Invision/AP

"Cruise wird als Messias gesehen"

Remini fand es einfach nicht gerecht, dass ein Superstar mit Millionen- Einkommen von Scientology- Boss David Miscavige als der perfekte Scientologe gepriesen wurde: "Es ist ein Schlag ins Gesicht für den durchschnittlichen Scientologen, der sich jahrzehntelang den Hintern aufreißt, um eine Viertel Million Dollar für sogenannte religiöse Freiheit zusammenzukratzen. Doch Tom wurde immer schon beschützt von Scientology, das sicher gehen will, dass er nie aussteigt."

Tom Cruise bei der "Mission: Impossible - Rogue Nation"-Premiere vor der Wiener Staatsoper
Foto: Viennareport

Laut Remini gilt der "Mission Impossible"- Star unter den Sektenmitgliedern als der "Messias", weil "ihnen eingetrichtert wird, dass Tom ganz allein die Fähigkeit hat, unseren Planeten zu verändern".

Foto: AP

Cruise setzte Remini unter Druck

Remini enthüllt zudem, dass Cruise ihr einmal aufgetragen habe, ein geplantes Segment über Scientology im TV- Magazin "60 Minutes" zu stoppen: "Scientology und Tom wollten, dass ich den CBS- Boss Les Moonves anrufe. Das habe ich getan und es war ein sehr unangenehmes Gespräch. Moonves hat mir klargemacht, dass er seinen Redakteuren keine Story verbieten würde, egal ob ich oder Tom Cruise ihn dazu auffordern." Danach rief Remini die Seken- Oberen und Cruise zurück: "Sie waren nicht glücklich, dass ich erfolglos war. Ich hab' nur gesagt: 'Ich bin nur eine verdammte Schauspielerin im Fernsehen und kann nicht einfach meinen Boss dazu zwingen, eine verdammte Story abzusetzen.'"

Tom Cruise
Foto: Viennareport
Tom Cruise
Foto: APA/EPA/JACK TAYLOR

01.12.2016, 06:00
AG/krone.at
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