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08.12.2016 - 20:49
Foto: krone.tv / Video: krone.tv

krone.tv traf Hollywood- Legende Tom Cruise in Wien

02.04.2013, 23:04
Tom Cruise (50) hält, was er verspricht: Lange gab der Hollywoodstar am Dienstagabend vor dem Wiener Gartenbaukino bei Schneeregen Fans Autogramme - und zeigte sich im Interview mit krone.tv sehr charmant und relaxed (siehe oben). Immerhin war es ursprünglich seine Idee, die deutschsprachige Premiere des Endzeit-Thrillers "Oblivion" in Wien zu veranstalten, "weil ich schon immer hierherkommen wollte".

"All die Jahre habe ich gesagt, dass ich nach Wien will. Es ist so eine elegante, wunderschöne Stadt", erzählte Cruise am Rande des roten Teppichs. "Filmemachen ermöglicht es mir, zu reisen, immer etwas Neues zu lernen und mit Menschen verschiedener Kulturen und Herkunft zu arbeiten." Die Begeisterung war ihm auf dem Red Carpet, für den extra die Liebenberggasse abgesperrt worden war, anzusehen. Hunderte Fans hatten bereits am späten Nachmittag in der Kälte auf den Star gewartet, der dankte es ihnen pünktlich ab 18.30 Uhr mit Autogrammen, Fotos und ausgezeichneter Laune.

Schon kurz nach Mitternacht hatte aufgeregtes Treiben vor dem Wiener Hotel Ritz- Carlton geherrscht. Security- Beamte standen Spalier, als schwarze Limousinen mit den "Oblivion"- Stars Cruise und Olga Kurylenko (33) vorfuhren. Nur wenige Stunden zuvor hatte das Duo die Premiere in Moskau absolviert.

Cruise als Überlebender nach Alien- Invasion

In "Oblivion" spielt Cruise den Drohnen- Techniker Jack Harper, der als einer der letzten Menschen 60 Jahre nach Zerstörung der Erde durch eine Alien- Invasion auf dem Planeten für Recht und Ordnung sorgt. Sich beim Dreh in einer von Regisseur Joseph Kosinski erdachten postapokalyptischen Welt zu bewegen, sei für den US- Schauspieler "unglaublich" gewesen.

"Joseph Kosinski ist Erschaffer neuer Welten, allein wenn man sich die Szenerien in Island und in den Bergen Kaliforniens oder sein Design des 'Bubbleship' ansieht. Jeden Tag durfte ich mit diesem Raumschiff auf die Erde fliegen", so Cruise, der selbst Pilot ist. "Als ich von seiner Vision hörte, wusste ich, dass er dem Publikum ein einmaliges Erlebnis bieten würde."

Regisseur: "Alles, was man über Tom hört, ist wahr"

Auch der Regisseur selbst überschlug sich mit Lob für seinen Hauptdarsteller. "Alles, was man über Tom Cruise hört, ist wahr", sagte Kosinski. "Er macht alle Stunts selbst, fährt Motorrad, fliegt den Jet. Es ist toll, wenn ein Schauspieler all das kann, weil es dadurch viel realer wirkt."

Die schnelle Zusage von Cruise zu Kosinskis erst zweitem Kinofilm nach "Tron: Legacy" sei dementsprechend "ein ganz besonderer Anruf" gewesen. "Ich wollte einen auf Charaktere fokussierten Film machen, aber mit großen Ideen und Landschaften", so der 38- Jährige. "Dabei hatte ich das Glück, große Filmstars an Bord zu haben. Es war besonders aufregend, mit Tom Cruise und Morgan Freeman zwei Legenden erstmals gemeinsam vor der Kamera zu sehen."

Smalltalk mit Baumgartner und Ruzowitzky

Nach der Premiere im Gartenbaukino ging es für Cruise weiter nach Dublin. Dennoch blieb ein wenig Zeit, um mit Stratosphären- Fallschirmspringer Felix Baumgartner und Oscar- Regisseur Stefan Ruzowitzky zu plaudern. Gesprächsstoff hatten die Herren genug - vor allem unser "Austro- Felix" und der US- Schauspieler. Schließlich werden Baumgartner längst auch Film- Ambitionen nachgesagt.

Kurylenko im "Krone"- Talk

Übrigens: Kein Wunder, dass Daniel Craig (seinerzeit im Bond- Streifen "Ein Quantum Trost") und nun auch Cruise in "Oblivion" bei der Schauspielerin Kurylenko – zumindest in den Filmen – ins Schwärmen geraten. Und jegliche Komplimente kann die gebürtige Russin nur zurückgeben, wie sie im "Krone"- Talk in Wien verriet.

"Tom gab mir am Set extrem viel Selbstvertrauen – er macht das Drehen einfach angenehm", gab sie zu Protokoll und verriet, dass sie (passend zum Film) ein großer Science- Fiction- Fan sei. "Ich bin 1996 nach Paris ausgewandert. In meiner alten Heimat gab es nicht viele Vorführungen von Filmen dieser Art."

Übrigens, sie plauderte auch das Geheimnis ihrer Fitness aus: "Toms Coaches haben mich trainiert - ansonsten bin ich nämlich ziemlich faul."

02.04.2013, 23:04
Adabei Norman Schenz, Kronen Zeitung/AG/red
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