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23.07.2017 - 23:45
Das Satirebuch "Killing Kardashian" wird verfilmt.
Foto: face to face, thinkstockphotos.de

Kim Kardashians Foltertod wird verfilmt

26.04.2017, 06:00

Hollywood plant ein Filmprojekt, in dem Kim Kardashian West gefoltert und ermordet wird. Die Handlung basiert auf einem Buch von John Jetsyn Tache, der die 36- jährige Reality- TV- Queen nicht ausstehen kann.

Der 56- jährige Autor sah sich genötigt, ein Buch zu schreiben, um sich an den Kardashians zu rächen. Was ihn geärgert hat? Die TV- Klan ruiniere seiner Meinung nach das Fernsehen.

Kim, Khloe und Kourtney Kardashian bei einem Lingerie-Fotoshooting
Foto: Viennareport

"Kardashians töten die Schauspielkunst"

Gegenüber der Zeitung "Daily Star" erzählt er: "Es gibt Menschen in Hollywood, die wütend darüber sind, was mit unserem Geschäft dank dem Reality- Fernsehen passiert ist. Die Kardashians töten die Schauspielkunst, daher müssen sie getötet werden."

Tache beschreibt sein Buch als "Satire". Er beteuert laut "Bang News", er habe die Handlung bereits sechs Monate vor dem Raubüberfall in Paris geschrieben. Kim wurde dort im Oktober 2016 bedroht und ausgeraubt. Der Autor findet nicht, dass seine Arbeit unsensibel gegenüber Kim sei. "Fühle ich mich schlecht, dass Kim im Buch als Geiselopfer herhalten muss? Überhaupt nicht."

Kim Kardashian (li.), Polizisten vor dem "L'Hotel de Pourtales" (re.)
Foto: Viennareport, APA/AFP/THOMAS SAMSON
Kim Kardashian
Foto: Viennareport

"Für eine kurze Zeit verschwinden"

Die Mutter der dreijährigen North und des 16 Monate alten Saint erzählte kürzlich in "Keeping Up with the Kardashians", dass sie aus der Öffentlichkeit "verschwinden" möchte, nachdem sie in Paris ausgeraubt wurde. Die brünette Schönheit kämpft seitdem mit Angstzuständen. Sie musste sogar einmal den Auftritt ihres Ehemanns Kanye West früher verlassen, weil es ihr nicht gut ging. "Ich möchte nur für eine kurze Zeit verschwinden. Ich muss das tun, was mir gut tut." Kim sei froh gewesen, diesen Raubüberfall durchgestanden zu haben, da es eine "Erfahrung war, die ihr Leben verändert" habe.

Kim Kardashian und Kanye West
Foto: Walker/face to face
Kim Kardashian
Foto: Viennareport

Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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