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26.04.2017 - 13:00
Kim Kardashian mit ihrem Bodyguard Pascal Duvier
Foto: Viennareport / Video: AFP

Kim Kardashians Bodyguard schwört Rache

04.10.2016, 13:05

Kim Kardashians Bodyguard Pascal Duvier schwört Rache an der Banditenbande, die seine Arbeitgeberin Kim Kardashian in Paris brutal überfallen, gefesselt in die Badewanne geworfen und ausgeraubt hat. "Ich schwöre, ihr habt euch mit dem Falschen angelegt", droht der auftrainierte Sicherheitsmann. Er hätte bereits einen entscheidenden Tipp erhalten. Gerüchten zufolge soll ein "Insider", möglicherweise sogar ein ehemaliges Mitglied des Securityteams, den Raubüberfall eingefädelt haben.

Die "Keeping Up With The Kardashians"- Darstellerin war am frühen Montagmorgen um etwa drei Uhr in einem Pariser Nobelapartment, das US- Medien zufolge ihrem Ehemann Kanye West gehören soll, von unbekannten Männern mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt worden. Ihr persönlicher Bodyguard Pascal Duvier war zu diesem Zeitpunkt als Beschützer ihrer Schwestern Kendall und Kourtney unterwegs, die einen Pariser Nachtklub besuchten.

Kim Kardashians Bodyguard Pascal Duvier
Foto: Viennareport

Kim Kardashian gibt dem bulligen Sicherheitsmann keine Schuld für das Drama. Duvier selbst aber ist fuchsteufelswild. Gegenüber der "Daily Mail" schwor er Rache an den Tätern. Erklärte: "Die Ereignisse in Paris sind das Schockierendste, das sich je erlebt habe." Auf sich sitzen lassen will er diese nicht. Er droht: "Wir haben Tipps und Hinweise und wir werden euch finden. Ich schwöre, ihr habt euch mit dem Falschen angelegt." Hat er bereits einen konkreten Verdacht?

Kim Kardashian
Foto: Viennareport

Möglich! Denn die französische Polizei vermutet einem Bericht von "Page Six" zufolge, dass die fünf Täter Hilfe von einer oderen mehreren Personen gehabt haben könnten, die mit den Sicherheitsvorkehrungen beziehungsweise den Lücken in diesen rund um den Paris- Aufenthalt von Kim Kardashian vertraut gewesen sein sollen. Der Maulwurf könnte den Gangstern verraten haben, dass Kardashians Bodyguard in jener verhängnisvollen Nacht nicht anwesend war. "Sie wussten, dass es in dieser Nacht keine Security gab. Alles, was sie tun mussten, war, Kontakt mit jemandem im Hotel aufzunehmen", so ein Insider. Jetzt gelte es, den Kreis der Verdächtigen auszusieben: So soll die Polizei bereits einige Angestellte des Apartmenthotels unter Verdacht haben. Auch Sicherheitsmitarbeiter werden befragt. Einer der Täter könnte früher für die 35- Jährige als Bodyguard gearbeitet haben.

Polizisten vor dem Gebäude in Paris, in dem Kim Kardashian überfallen wurde.
Foto: EPA

Auch die Rolle das Nachtportiers wird untersucht. Die Gangster hatten Zugang zu dem Apartment der zweifachen Mutter bekommen, indem sie den Concierge dazu gezwungen hatten, ihnen den Weg zu zeigen. Danach hatten sie ihn gefesselt und in einen Schrank eingesperrt. "Die Gangster haben manche Dinge gemacht, die so unprofessionell waren, dass es wie eine Show anmutet", soll ein Polizist gesagt haben. Die Männer waren nach dem nur sechs Minuten dauernden Überfall mit der Beute, Schmuck im Wert von mindestens 10 Millionen Euro, auf Rädern und zu Fuß geflohen. Sicherheitskameras sollen die Täter gefilmt haben.

Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian und ihre Schwestern Kourtney und Khloe
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport

04.10.2016, 13:05
pfs, krone.at/AG
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