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24.03.2017 - 06:21
Kim Kardashian weinend in einer Szene ihrer Realityserie "Keeping Up with the Kardashians"
Foto: Viennareport (Archivbild)

Kim Kardashian: So schlecht geht es ihr!

05.10.2016, 14:29

Kim Kardashian leidet extrem unter den Nachwirkungen des brutalen Raubüberfalls in Paris: Sie sei ein "emotionales Wrack" und breche "ständig in Tränen aus", heißt es aus ihrem Umfeld. Die Realityqueen gebe sich selbst die Schuld an dem Drama und stelle ihr gesamtes Dasein infrage.

"Kim steht unter Schock und gibt sich selbst die Schuld an allem. Sie macht sich völlig fertig, weil sie ihren Ring so oft auf Snapchat hergezeigt und ihn die ganze Zeit getragen hat. Durch den Vorfall stellt sie ihr ganzes Leben infrage. Wie sie sich kleidet, überhaupt alles, was sie macht", beschrieb ein Vertrauter dem "People"- Magazin die Gemütsverfassung des TV- Stars.

Kim Kardashian
Foto: Viennareport

Kardashian habe auch Tage nach der Schreckensnacht, in der fünf Maskierte in ihr Schlafzimmer in einem Pariser Apartment eindrangen, Todesangst. "Was da passiert ist, hat das Potenzial, jemanden für eine lange Zeit völlig aus dem Tritt zu bringen. Es war für sie furchtbar beängstigend und es wird eine Weile dauern, bis sie darüber hinweg ist", berichtet Kardashians Haussender "E!Entertainment", auf dem ihre Serie "Keeping Up With The Kardashians" läuft.

Kim Kardashian (l.),Polizisten vor dem "L'Hotel de Pourtales" (r.)
Foto: Viennareport, APA/AFP/THOMAS SAMSON

Ihr bester Freund Jonathan Cheban bestätigte gegenüber der "Daily Mail", dass es dem TV- Star "nicht so gut gehen" würde. Das habe er bei einem Besuch in ihrem New Yorker Apartment festgestellt. Zur Aufmunterung brachte er ihr auch einen Geschenkkorb mit.

Kim Kardashians Kumpel Jonathan Cheban eilt mit Geschenkkorb ins New Yorker Apartment des Starlets.
Foto: Viennareport

Es heißt, Ehemann Kanye West versuche, seine Frau damit zu trösten, dass er ihr einen neuen Ring kauft. "Sie will das aber überhaupt nicht hören", so ein Vertrauter. "Er will einfach nur, dass alles wieder so normal wird wie früher." Doch Kardashian sei noch nicht so weit. Nur bei einem scheint der Rapper nichts mehr wie früher machen zu wollen: Angeblich passen mittlerweile 25 Bodyguards auf das Starlet und ihre Familie auf.

Security-Männer vor dem Gebäude, in dem Kim Kardashian in New York mit ihrer Familie wohnt.
Foto: AP

In der Nacht auf Montag hatten fünf als Polizisten verkleidete Männer Kim Kardashian in Paris überfallen und ihr Schmuck im Wert von rund zehn Millionen Euro gestohlen. Darunter ein vier Millionen Euro teuer Ring, mit dem Kanye West seine Frau vor einigen Monaten überrascht hatte. Die Männer hatten Kardashian mit Klebeband an Armen und Beinen gefesselt und geknebelt und ins Badezimmer gesperrt. Die 35- Jährige hatte im ersten Moment geglaubt, dass sie vergewaltigt würde und fürchtete um ihr Leben. Nach ihrer Aussage bei der Polizei reiste Kardashian sofort in die USA ab.

Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian und ihre Schwestern Kourtney und Khloe
Foto: Viennareport

05.10.2016, 14:29
AG/pfs, krone.at
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