Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
09.12.2016 - 02:16
Foto: Viennareport, instagram.com

Kim Kardashian: Panikraum um 100.000 Dollar

20.10.2016, 11:19

Auch rund drei Wochen nach dem Überfall in Paris scheint sich Kim Kardashian noch nicht erholt zu haben. Sie leide unter Angstzuständen und Panikattacken, fühle sich selbst daheim in Los Angeles nicht sicher. Daher lässt die 35- Jährige in ihre Villa in Bel Air einen Panikraum einbauen. Kostenpunkt: 100.000 Dollar.

Das It- Girl, das nach dem brutalen Raubüberfall in ihrem Apartment in Paris die letzten Tage ausschließlich in ihrem Anwesen in Los Angeles verbracht hat, soll immer noch ängstlich und verschlossen sein. Kims Schwester Kourtney erklärte jetzt in einem Interview im australischen Fernsehen. "Wissen sie, ihr geht es gar nicht gut. Ich glaube, wir sind alle krisengebeutelt."

Kim Kardashian und ihre Schwestern Kourtney und Khloe
Foto: Viennareport
Kim Kardashian zeigt auf Instagram ihren Schmuck.
Foto: Viennareport

Um endlich wieder ein Gefühl der Sicherheit zu bekommen, lässt sich die 35- Jährige jetzt in ihrer Villa in Los Angeles einen 100.000 Dollar teuren Panikraum einbauen. Und der spielt um diesen Preis freilich auch alle Stückerln. So besteht dieser Sicherheitsbunker aus einem großen Raum, einem Badezimmer und Überwachungskameras. Ein Insider verrät der "InTouch Weekly": "Er wird gebaut, um ein Feuer mit einer Hitze von mehr als 1000 Grad und einem Erdbeben der Stärke sieben zu überstehen."

Foto: Viennareport
Kim Kardashian im Bikini
Foto: Viennareport

Concierge: "Sie hatte Todesangst!"

Kein Wunder, dass Kim sich und ihre Kinder nun mit allen Mitteln schützen möchte. Denn fast drei Wochen nach dem dramatischen Überfall auf Kardashian in Paris werden immer mehr Details zur Horror- Nacht bekannt. So schilderte nun der Concierge, der zu dem Zeitpunkt, als die Diebe das Hotel stürmten, Dienst hatte, nun der "Daily Mail" die Ereignisse. "Sie trugen Polizeiuniformen, Jacken mit Reflektoren, passende Hüte, alles perfekt. Daher öffnete ich die Tür. Sie waren sehr brutal, drückten mich zu Boden, legten mir Handschellen an", so Abdulrahman.

Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian und Kanye West
Foto: Viennareport

Dann hätten sie ihn gezwungen, sie zu Kim Kardashians Suite zu bringen. "Ich sah, wie sie Kim aus dem Bett zogen. Sie hielten ihr eine Waffe vors Gesicht. Sie weinte, schrie: 'Tötet mich nicht, ich habe Babys! Ich bin eine Mutter! Nehmt, was ihr wollt!' Sie hatte Todesangst", so der Nachtportier weiter. Richtig sauer seien die Männer geworden, als sie merkten, dass Kim kein Französisch spricht. "Deswegen klebten sie ihr den Mund zu. Einen langen Streifen Klebeband um ihren Kopf herum", erinnerte sich Abdulrahman. Dann hätte Kardashian einen Anruf ihres Bodyguards Pascal Duvier erhalten, woraufhin die Täter mit der Juwelen- Beute geflüchtet seien, so der Concierge abschließend.

Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport

20.10.2016, 11:19
dal, krone.at/AG
Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Mehr zu AdabeiTV
Werbung
Werbung
Meistgelesen
Werbung
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2016 krone.at | Impressum