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08.12.2016 - 00:22
Kate Moss
Foto: Viennareport

Kate Moss: Gruppensex, Kokain & literweise Wodka

11.09.2014, 06:00
Dass Kate Moss früher kein Kind von Traurigkeit war, ist bekannt. Doch jetzt enthüllt ein neues Buch, wie sehr es das in der Öffentlichkeit stets recht schüchtern wirkende Model in den 90ern tatsächlich krachen ließ. Die Essenz daraus: Es gibt nichts, was Kate Moss nicht probiert hat...

Unter dem Titel "Champagne Supernovas - Kate Moss, Marc Jacobs, Alexander McQueen and the 90s Renegades Who Remade Fashion" beschreibt Maureen Callahan - eine Journalistin, die unter anderem für die "Vanity Fair" und das "New York Magazine" arbeitet - das bisher schillerndste Kapitel der Modegeschichte. Denn in den 1990ern mischten Kate Moss sowie die Designer Marc Jacobs und Alexander McQueen (†40) die Modeszene ordentlich auf.

Besonders Moss prägte damals einen komplett neuen Modestil: Sie war das Gegenteil zu den Schönheiten wie Claudia Schiffer oder Cindy Crawford und machte den "Heroin Chic" populär. Und diese Attitüde hat die heute 40- Jährige in ihrer Jugend nicht nur verkörpert, sondern auch durch und durch gelebt. Vor allem nach der Trennung von Johnny Depp - mit ihm war Moss von 1994 bis 1998 liiert - "verlor sie völlig die Kontrolle über Drogen und Alkohol", wie Callahan beschreibt.

Zügelloses Party- und Sexleben

Und dann ging's in Kates Partyleben so richtig los: Wie Callahan in ihrem Buch erzählt, soll der Spitzname des Models damals "The Tank" gewesen sein. Der Grund: "Sie konnte jeden unter den Tisch trinken, einen Liter Wodka in einem Zug." Bei ihren Laufsteg- Jobs sei sie niemals nüchtern gewesen, "bei Fotoshootings war sie immer auf irgendetwas high". 1998 folgte dann der Entzug für Moss. Fünf Wochen war die 40- Jährige in einer Klinik, "fünf Tage nach der Entlassung konsumierte sie bereits wieder Drogen", heißt es weiter.

Doch nicht nur Drogen und Alkohol bestimmten angeblich Kate Moss' Partyleben, sondern auch wilder Sex. Mit ihrer Partyfreundin Sadie Frost soll sie eine lesbische Beziehung gehabt haben, schreibt Callaghan. Und mit Sadies Ex- Mann Jude Law soll's sogar Gruppensex gegeben haben: "Erst feierten sie alle zusammen, dann schliefen sie alle miteinander...", so Callahan. Und auch sonst sei Kate Moss kein Kind von Traurigkeit gewesen. So habe sie sich auf Privatpartys regelmäßig vor die Badezimmertür gestellt und in die Menge gerufen: "Will jemand f****n?"

Dennoch stellt Maureen Callahan in ihrem "Champagne Supernovas" fest: "Moss ist das einflussreichste Model in der Modegeschichte." Sie sei nämlich nicht nur Inspiration einer ganzen Generation, sondern bis heute Muse für Musiker, Künstler, Fotografen und Designer.

11.09.2014, 06:00
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