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25.09.2017 - 02:18
Kim Kardashian
Foto: AdMedia/face to face

Kardashian: Schock- Fotos vom Überfall aufgetaucht

20.02.2017, 11:25

Fast fünf Monate ist es her, als Kim Kardashian in Paris brutal überfallen und ausgeraubt wurde. Der französische TV- Sender TF1 sowie das US- Klatschportal "TMZ" veröffentlichten jetzt eine Reihe an schockierenden Fotos, die aus der Tatnacht stammen und den Horror zeigen, den die Reality- TV- Darstellerin Anfang Oktober durchmachen mussten.

Es war die Nacht, die Kim Kardashians Leben nachhaltig veränderte: Anfang Oktober drangen als Polizisten verkleidete Männer in das Luxus- Apartment der 36- Jährigen ein, fesselten und knebelten sie und raubten ihr Schmuck im Wert von fast zehn Millionen Euro - darunter ihren vier Millionen teuren Verlobungsring.

Kim Kardashian
Foto: AdMedia/face to face
Kim Kardashian liebte es, ihren Schmuck, darunter ihren 4-Millionen-Ring, auf Instagram zu zeigen.
Foto: Viennareport

Jetzt veröffentlichten der französische TV- Sender TF1 sowie "TMZ" Bilder und einen Clip der Ermittlungen, die erschreckende Details des Raubes preisgeben. Auf einem der Bilder ist etwa das Schlafzimmer zu sehen, vor dem Bett und auf dem Nachtkästchen sind Tatortschilder aufgestellt, die Spuren des Überfalls markieren. Auf einem weiteren Bild ist das Badezimmer zu sehen, in dem Kim Kardashian gefesselt und geknebelt eingesperrt wurde. Auch das Klebeband und das Seil, das die Gangster dafür verwendet haben, wurde auf einem der Fotos festgehalten.

TF1 zeigt zudem in einem Clip Überwachungsfotos der Verdächtigen. Diese sind darauf in einem Café zu sehen. Wie der französische Sender berichtet, hätten die Männer Codewörter benutzt, um die Tat telefonisch zu planen.

Im Jänner wurden 17 Verdächtige im Großraum Paris und in Südfrankreich festgenommen, gegen mindestens neun von ihnen laufen inzwischen Verfahren. Die Vorwürfe reichen von bewaffnetem Raubüberfall über unerlaubten Waffenbesitz und Freiheitsberaubung bis zu Urkundenfälschung. Die fünf Hauptverdächtigen sollen 54 bis 72 Jahren alt sein.

Redakteurin
Daniela Altenweisl
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