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04.12.2016 - 04:33
Foto: Viennareport / Video: BANG

Jetzt beginnt der erbitterte Kampf ums Sorgerecht

02.07.2012, 10:21
Nachdem Katie Holmes letzte Woche die Scheidung von Tom Cruise eingereicht hat, steht ihnen jetzt ein erbitterter Kampf um die kleine Suri ins Haus. Während Holmes das alleinige Sorgerecht beantragt hat, besteht Cruise auf ein gemeinsames.

Hinter der Scheidung von Katie Holmes steht ein ausgeklügelter Plan: Sie reichte, während sich ihr Ehemann zu Dreharbeiten in Island befand, klammheimlich die Scheidung ein. Cruise habe sie wochenlang in Sicherheit gewogen, ist in US- Medien zu lesen, er habe deshalb auch eine große Party zu seinem 50er auf der Insel geplant. "TMZ" berichtet nun, dass die Entscheidung von Holmes, in New York, wo die Familie unter anderem eine Wohnung besitzt, die Ehe scheiden zu lassen, einen ernsten Hintergrund habe. Hier stünden die Chancen, das alleinige Sorgerecht zugesprochen zu bekommen, weitaus größer als in Kalifornien. Und um genau dieses geht es der 33- Jährigen.

Suri aus den Fängen von Scientology zu befreien, das sei der vornehmliche Grund gewesen, warum Holmes diesen Schritt gesetzt habe, wird kolportiert. Schon länger soll es zwischen dem Paar zu Unstimmigkeiten über die Kindererziehung gekommen sein, jetzt habe die Schauspielerin endgütlig genug und wolle ihrer Tochter ein normales Leben ermöglichen.

"Katie möchte, dass Suri mit anderen Kindern zur Schule geht und eine fixe Routine hat", berichtete ein Insider "RadarOnline". Die Sechsjährige solle nicht weiterhin mit Scientologen aufwachsen, bei denen Kinder in Suris Alter zum ersten Mal sogenannten "Auditings", also Verhören, ausgesetzt werden, eine Form von Gehirnwäsche mit Ziel der Erleuchtung. Dies sei aber genau der Weg, den Cruise für seine Tochter angedacht habe. Immerhin wurden auch schon seine Adoptivkinder Connor und Isabella auf diese Weise unterrichtet.

Cruise sagt Holmes den Kampf an

Doch so leicht will Tom Curise nicht klein beigeben. Zwar ließ der Hollywood- Star über seinen Pressesprecher ausrichten, dass er "tieftraurig" über die Entscheidung seiner Ehefrau sei, er will aber dennoch versuchen, das Scheidungsverfahren nach Los Angeles zu verlegen, wo das Paar normalerweise lebt.

"Tom wird in New York eine Antwort einreichen, die darum bittet, dass der Scheidungsprozess nicht im Big Apple abgehalten wird, weil Kalifornien der angemessene Ort ist, um den Fall fortzusetzen. Das 'Team Cruise' wird verfechten, dass Katie die Wohnsitzanforderungen nicht erfüllt, um in New York die Scheidung einzureichen, und dass beide Vollzeit in Kalifornien leben, vor allem in Los Angeles", so ein Insider. "Zur gleichen Zeit wird Tom in Kalifornien einen Scheidungsantrag stellen und das gemeinsame Sorgerecht für Suri beantragen. Es ist absolut unmöglich, dass er Katie das alleinige Sorgerecht überlassen wird. Die Grenzen werden gezogen, und dies wird sich zu einem sehr streitsüchtigen Kampf um das Sorgerecht entwickeln."

Zwar habe Katie Holmes gemeinsam mit Suri den Großteil der letzten Monate im New Yorker Zuhause des Paares verbracht, angeblich wollen die Anwälte von Cruise nun aber beweisen, dass sie keinen Rechtsanspruch besitzt, um die Scheidung im New York durchzusetzen. "Die Anwälte von Tom werden in ihre Antwort auf den Scheidungsantrag von Katie in New York darlegen, dass sie nicht durchgängig für ein Jahr in New York gewohnt hat, wie das Gesetz vorschreibt. Ja, sie haben ein Zuhause in New York, aber Tom wird argumentieren, dass Los Angeles ist, wo sie leben. Punkt."

Die Scheidung jedenfalls wird teuer. Es heißt, es geht um rund 275 Millionen Dollar (gut 217 Millionen Euro). Davon stehen Katie Holmes laut Ehevertrag angeblich mindestens 18 Millionen zu - drei Millionen pro Ehejahr.

Unglückszahl 33

Für Amusement in den internationalen Medien sorgt übrigens die Tatsache, dass Tom Cruise offenbar keine Frau über 33 an sich binden kann. All seine bisherigen Ehefrauen ließen sich genau im Alter von 33 Jahren von ihm scheiden. Nach Mimi Rogers und Nicole Kidman hat nun Noch- Ehefrau Katie Holmes die Scheidung ebenfalls mit 33 eingereicht.

02.07.2012, 10:21
dal/AG
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